Zweimal Felix im Blickpunkt


Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Von links: Felix Neureuther, Julia Scharf (BR Sport), Felix Magath.

Felix Magath und Felix Neureuther gemeinsam in der Sendung Blickpunkt Sport.

Am Sonntagabend trafen sich Ski-Weltmeister und Fußball-Meistertrainer im Fernsehstudio des Bayerischen Rundfunks: In der Sendung „Blickpunkt Sport“ begrüßte Moderatorin Julia Scharf  mit Felix Neureuther und Felix Magath gleich zwei Hochkaräter der deutschen Sportlandschaft. Während Neureuther auf die heute beginnende Alpine Ski-WM im schwedischen Åre vorausblickte, sprach Magath über Entwicklungen im Profifußball sowie über das aktuelle Geschehen in der Bundesliga. Seine wichtigsten Aussagen gibt es hier noch einmal zusammengefasst in der Übersicht.

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Felix Magath zu Gast in der „Thüringer Toskana“


Veröffentlicht am 2. Februar 2019

Von links: Marion Schneider (geschäftsführende Gesellschafterin der Toskanaworld GmbH), Felix Magath, Dr. Josef Kapellmann (Facharzt für Orthopädie im Klinikzentrum Bad Sulza), Mark Förste (Verwaltungsleiter Klinikzentrum).

Herzliches Wiedersehen mit Jupp Kapellmann.

Auf Initiative von Dr. Josef Kapellmann war Felix Magath am 24. Januar 2019 zu Gast in Bad Sulza im thüringischen Landkreis Weimarer Land. Gelegen im Mündungsgebiet der Ilm in die Saale, ist der für sein Heilbad bekannte Kurort Teil einer Region, die aufgrund ihrer von Hügeln und Tälern durchzogenen Landschaft auch als „Thüringer Toskana“ bezeichnet wird. Entsprechend begeistert war der langjährige Erfolgstrainer von seinem Besuch, der ihm nicht nur fantastische landschaftliche Eindrücke vermittelte, sondern insbesondere die verschiedenen Unternehmensbereiche der Toskanaworld GmbH näher brachte.

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Fußball: Spiel von Menschen


Veröffentlicht am 29. Dezember 2018

„Was ich als Problem sehe in der Bundesliga, ist diese systematische Spielweise, die seit Jahren Einzug gehalten hat. Ich bin immer ein Vertreter der Ansicht, Fußball wird von Menschen gespielt und Menschen entscheiden, was zu tun ist und nicht das System. Mir ist die Spielweise längst zu schematisch. Ich glaube, es ist auch ein Grund, warum wir uns international in der Breite nicht mehr durchsetzen. Es liegt leider an der DFB-Politik, die in den Nachwuchsleistungszentren bestimmt wie trainiert wird und alle müssen sich daran halten. Es gibt Punkte, wenn man es so macht, wie der DFB es will und Geldabzug, wenn es jemand anders macht. Ob man so Spieler auf den Platz bekommt, die in der Lage sind sich international durchzusetzen, möchte ich bezweifeln.“

(Felix Magath, Gast bei Sky 90, 23. Dezember 2018)

Fröhliche Weihnachten


Veröffentlicht am 24. Dezember 2018

Boas Festas e Feliz Ano Novo; Gun Tso Sun Tan’Gung Haw Sun; Glædelig Jul, Zalig Kerstfeast; Merry Christmas; Kung His Hsin Nien bing Chu Shen Tan; Joyeux Noel Gajan Kristnaskon; Kala Christouyenna!; Gledileg Jol; Buone Feste Natalizie; God Jul, or Gledelig Jul; Feliz Natal; Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva is Novim Godom; Feliz Navidad; Prejeme Vam Vesele Vanoce a stastny Novy Rok; Bon Nadal i un Bon Any Nou!; God Jul and (Och) Ett Gott Nytt År

 

Weihnachtstipps


Veröffentlicht am 11. Dezember 2018

Fußballwinterpause = Zeit des Schenkens

Weihnachtszeit ist auch immer Geschenkzeit. Magath & Fußball möchte, einer guten Tradition folgend, einige Anregungen für den Gabentisch beisteuern. Freude und Familiensinn lassen sich am intensivsten durch Gemeinsamkeiten erleben. Im Sport sind solche Gemeinsamkeiten angelegt. Ein Ball, ob nun Fußball, Volleyball, Handball oder Basketball sollte immer noch die Priorität vor den neuesten Entwicklungen der Unterhaltungsindustrie haben. Einen Ball ordentlich zu fangen, zu spielen oder zu beherrschen, kann für Kinder im Gemeinschaftserlebnis reizvoller sein, als den Finger auf die neueste App zu drücken. Einfach mal versuchen. Bälle für sämtliche Zwecke gibt’s in allen Macharten und im Überangebot zwischen Markenware und vernünftiger Lösung.

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Großer Kampf und allerhand Theater


Veröffentlicht am 29. November 2018

Der Norweger Magnus Carlsen bleibt Schachweltmeister

Siegerinterview für die Heimat. Im Windschatten der Herausforderer.

Zuerst die Norweger. Was für ein schachbegeistertes Volk! In einem Land mit fünf Millionen Einwohnern fieberten eine Million Menschen vor Bildschirmen und Livetickern, Schachseiten und Nachrichtenportalen, um ihrem Magnus zur Seite zu stehen, ihn siegen zu sehen. Das norwegische TV brachte auf dem Hauptkanal stundenlange Übertragungen aus dem Studio, Publikum und Talkrunden inklusive, sowie regelmäßige Schalten nach London auf die Beine und faszinierte damit nicht nur Norweger. Welch ein TV-Format! Sternstunden des Schachsports. Sollte es dem 14-jährigen deutschen Ausnahmetalent Vincent Keymer gelingen einmal die Weltspitze zu erreichen und um den Titel zu spielen, werden dann umgerechnet 16 Millionen Deutsche mit einem Schachspieler fiebern? Weiterlesen

Carlsen vs Caruana – Kampf um die Krone


Veröffentlicht am 7. November 2018

Schachweltmeisterschaft 2018 in London

Unlängst bewunderte Felix Magath im Gespräch mit seiner Redaktion den Schachweltmeister Magnus Carlsen. Magath schätzt nicht nur Carlsens Fähigkeiten am Brett und dessen kraftvolle Spielweise. Besonders imponiert dem erfahrenen Fußballtrainer das ganzheitliche Erfolgskonzept von Magnus Carlsen, gepaart mit einer kontrollierten Besessenheit, starker Disziplin und Hartnäckigkeit, die selbst aus verlorenen Stellungen noch Gewinnpartien macht. Die Leidenschaft für Basketball und Fußball, der Carlsen als Fan und aktiver Spieler nachkommt, um sich auch körperlich auf hohem Niveau fit zu halten, wann immer es die Schachuhr erlaubt,  macht für Felix Magath das Bild eines sehr kompletten und verantwortungsvollen Sportlers vollkommen.

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Schon Tucholsky wusste


Veröffentlicht am 27. Oktober 2018

„Sport kostet Geld. Gewöhnlich das Geld desjenigen, der ihn betreibt. Es gibt ja Champions, die werden von den Unternehmern bezahlt – und die holen das Geld hundertfach wieder herein vom neugierigen Publikum. Aber wenn unsereiner, so der bescheidene Privatmann, einen Sport betreibt, dann kostet er unser Geld. Ausstattung und Kleidung und Zeit und Fahrgeld und Miete für den Platz und all das.“

(Ignaz Wrobel, Artikel in Berliner Volkszeitung, 13. Juni 1920)

 

Klare Ansage


Veröffentlicht am 8. Oktober 2018

„Spieler agieren nicht für den Job des Trainers. Das ist lächerlich. Wenn sie für den Manager spielen würden, wären sie keine guten Profis.“

(José Mourinho, Äußerung nach dem 8. Premier League Spieltag, ESPN, 6. Oktober 2018)