Felix Magath im Interview – Teil III


Veröffentlicht am 22. Juli 2013

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Liebe Seitenbesucher, Leser, Facebook-Freunde und Fans!

Einen herzlichen Gruß zum Start in die Woche aus München! Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier wiederhole: Ich schätze den Austausch mit Euch außerordentlich, freue mich über viele spannende und kritische Fragen bei Magath & Fußball sowie auf Facebook. Habt Dank für Euer stetes Interesse und kommt gut in die Woche.

Bis bald! Euer Felix Magath

Teil III

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Tom Hoppe: Trainierst du irgendwann einmal wieder irgendein Team? Hast du schon Ideen oder Angebote?

Christian Hackl: Servus Felix, wie geht’s dir? Kannst dich noch an mich erinnern? Ich bin der Christian, du warst mal mit dem FC Schalke 04 in Linz, da haben wir ein Foto gemacht. Schön, dass ich dir hier schreiben kann. Es würde mich sehr freuen, von dir eine Rückmeldung zu bekommen, um zu erfahren, ob du wieder als Trainer arbeiten willst.

Detlef Kaziur: Hallo Herr Magath. Besteht denn noch in naher Zukunft die Chance, Sie wieder als Trainer zu sehen?? Warte schon förmlich darauf!!

Felix Magath: Natürlich bekommt man nationale und internationale Angebote und Anfragen. Ich habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Die Leser meiner Website und treuen Freude bei Facebook werden es – wenn eine Entscheidung gefallen ist – selbstverständlich erfahren.

Marius Wolf: Pep Guardiola gilt momentan weltweit in allen Trainerfragen als das Maß aller Dinge. Gibt es etwas, dass Sie – abgesehen von seinen Erfolgen – an ihm bewundern und Sie womöglich von ihm übernehmen wollen würden?

Felix Magath: Anders als Pep Guardiola habe ich nicht nur eine internationale Topmannschaft trainiert, sondern viele unterschiedliche Stationen durchlaufen. Ob in der Verbandsliga, der Regionalliga oder der zweiten Bundesliga, ich habe auch Mannschaften ohne Topspieler und Weltstars trainiert, unter oft bescheidenen Voraussetzungen gearbeitet. Da bekommt man einen völlig anderen und umfänglicheren Blick auf die Gesamtheit des Fußballs. Insofern wurde meine Philosophie und Arbeitsweise über die Jahre durch diese Realität geprägt. Ich habe meine Trainer-Handschrift durch eigene Arbeit entwickelt und damit auch meine Titel und Erfolge erzielt.

Farzad Z.: Was halten Sie persönlich von Maxi Arnold, der in sechs Bundesligaeinsätzen drei Tore geschossen hat – ganz ausgenommen von seinen fantastischen Werten in der A-Jugend – und wie schätzen Sie die Chancen anderer talentierter Spieler ein?

Felix Magath: Maxi Arnold habe ich noch zu seinem Debüt in der Bunddesliga verholfen. Bleibt er konsequent in seiner Arbeit und Konzentration auf Fußball, dann sehe ich bei ihm die Voraussetzungen für eine große Karriere.

Marlon Möller: Bei welchem Verein fühlten Sie sich am besten aufgehobenen bzw. am wohlsten, in Ihrer Trainerlaufbahn?

Felix Magath: Der HSV war auf Grund meiner Geschichte als Spieler und meiner Zuneigung zur Stadt Hamburg sicher etwas Besonderes.

Matthias Köchy: Würden Sie nochmal in Wolfsburg als Trainer arbeiten?

Felix Magath: Nein.

*Lesen Sie am Dienstag, 23. Juli, Teil IV des Interviews bei Magath & Fußball!

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Ein Gedanke zu „Felix Magath im Interview – Teil III

  1. heavensgate

    Für mich waren Sie als Trainer und Manager von Schalke04 das beste, was meinem Verein passieren konnte. Leider haben das nicht alle erkannt. Wenn man jetzt sieht, was HH und JK aus dem Verein gemacht haben, jammern immer mehr den „alten Zeiten“ hinterher.

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