Klaus-Michael Kühne über den HSV


Veröffentlicht am 29. Juli 2013

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„Zunächst müssen die Strukturen im Club verändert werden, es muss professioneller werden. Einiges liegt im Argen.“

„Die Mitgliederschaft ist zu heterogen. Doch ich habe den Eindruck, dass sich die Stimmung bei den Fans allmählich ändert. Die Einsicht nimmt zu, dass es nur über Reformen geht, soll der HSV wieder aus dem Mittelmaß herauskommen.“

„Der Aufsichtstrat ist zu groß, es gibt zu viele Streitereien, zu viele Wechsel. Bei der Berufung der Vorstände hat der Rat nicht immer gut gehandelt. Auch der Vorstand könnte eine klare und erfolgversprechende Führung ausüben.“

„Ich hätte mir jemanden wie Felix Magath als einflussreichen Vorstand und Sportdirektor gewünscht.“

„Ich habe keine Skrupel mitzuhelfen, dass die Chancengleichheit gewahrt bleibt. Die Bundesliga droht aufgrund der ökonomisch übermächtigen Bayern und des BVB, der sich dies durch kluge Disposition erarbeitet hat, zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu werden.“

(Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne, Interview kicker, 22. Juli 2013)

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