HSV braucht Persönlichkeit


Veröffentlicht am 16. Januar 2014

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„Ich bin am HSV interessiert. Für mich ist der HSV der Verein, mit dem ich meine schönsten Jahre verbracht, der Verein, mit dem ich große Erfolge erzielt habe. So etwas verbindet. Deswegen liegt mir der HSV natürlich am Herzen.

Es waren nicht Strukturen, die den HSV in diese Situation geführt haben, es waren Personen. Sinnvoll ist es schon, wenn der Verein wieder eine Persönlichkeit hätte, die den HSV nach außen auch vertritt. Ich habe fast ein Jahr lang versucht, mir einen Überblick darüber zu verschaffen, wie es beim HSV aussieht, das ist mir bis heute nicht gelungen. Sie können Ihren Hörern sagen, Hamburg ist die schönste Stadt in Deutschland.“

(Felix Magath, NDR 2-Radio, 16. Januar 2014)

4 Gedanken zu „HSV braucht Persönlichkeit

  1. jaq

    Hallo Felix Magath,

    Hamburg, meine Perle – wunderschöne Stadt!
    An diesem verregneten Wochenende mit Chance
    auf eine Strukturveränderung.
    Die Sonne wird aufgehen mit HSVPlus!
    Mit Persönlichkeiten, die das Metier des
    Profifussballs beherrschen und ihre
    Visionen umzusetzen wissen.
    Wenn man sie denn lässt.

    In Quickborn/Holstein drücken wir die Daumen

    beste Grüße JAQ

  2. lutz

    Ha, ja, die Sonne wird aufgehen mit HSV Plus, so wie sie jeden Tag aufgeht auch ohne HSV Plus, nur, daß die Jungs von HSV Plus die Sonne mit mehr Geld in der Tasche aufgehen sehen.
    Ich sehe noch nicht, wie ein EX-Chef wie Rieckhoff, der schon bewiesen hat, daß er es nicht kann, nun plötzlich zum Messias werden soll. Dem geht es um Macht. Anerkennung, Reputation, nicht um den HSV. Die Fans haben unter dem GAR NICHTS mehr zu sagen, dann lieber Supporters oder Rautenherzen, da sind die Fans noch mit an der Macht. Ganz einfach, reiche Leute vertreten die Meinung reicher Leute, Fans vertreten die Meinung von Fans.
    Gute Nacht…

  3. lutz

    Wenn Sie ja ARBEITEN und nicht nur schwadronieren, intrigieren und absahnen ist mir es ja recht. Wär halt nur schade um den HSV, wenn der wegen persönlicher Eitelkeiten, Größenwahn, Habgier und Machtgeilheit einzelner „gestandener Persönlichkeiten“ absteigen würde. Nur weil man mal gut Fußball spielen konnte, ist man nicht automatisch auch ein guter Manager, oder Trainer!

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