WM wirft Schatten voraus


Veröffentlicht am 26. Januar 2014

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„Ich weiß nicht, warum unsere WM-Gruppe als schwierig bezeichnet wird, interessant trifft es wohl eher. Wegen Jürgen Klinsmann steht natürlich das Duell gegen die USA besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Ghana hat eine ordentliche Mannschaft. Portugal war oft eine Art Geheimfavorit, hat dies aber in Turnieren nicht bestätigt. Daher sehe ich keine großen Hindernisse auf dem Weg in die Zwischenrunde. Die Bedingungen in Brasilien sind für alle gleich. Man muss diese Bedingungen für sich nutzen und im Vorfeld nicht als eine Art Hürde aufbauen. Jeder Trainer hat seine eigene Philosophie, Joachim Löw war in den letzten Jahren erfolgreich, die Nationalmannschaft hat guten Fußball gespielt und Qualität gezeigt. Allerdings haben wir die entscheidenden Spiele nicht gewonnen. Natürlich gibt es nun die berechtigte Erwartung der Fans, endlich etwas zu holen. Ich kann diese Sehnsucht der deutschen Fans auf einen Titel gut verstehen.“

(Felix Magath, „Heute im Stadion“ – Live in Bayern 1, 25. Januar 2014)

Ein Gedanke zu „WM wirft Schatten voraus

  1. lutz

    Ach Herr Magath, ja, die Deutschen sind eine Turniermannschaft (im Gegensatz zu den Protugiesen) sicher, aber ich würde diese Vorrunde auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mal davon abgesehen, daß es wie immer sein wird, die Gegner sind gegen Deutschland besonders motiviert, aber auch besonders vorsichtig (um nicht zu sagen ängstlich) und am Ende gewinnen die Deutschen, möchte ich doch darauf verweisen, daß in der Zwischenzeit ein recht schneller und intensiver (vor allem laufintensiver) Fußball von der deutschen Nationalmannschaft gespielt wird und genau das wird bei den Wetterbedingungen in Brasilien etwas schwieriger und alle anderen in der Gruppe, kennen warmes bis heißes Klima besser als die Deutschen. Aber am Ende wird es regnen und für die Deutschen reichen.

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