Felix Magath vor Partie gegen FC Everton


Veröffentlicht am 28. März 2014

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„Wir wissen, das 5:0 im Etihad Stadium zu Manchester war ein bisschen viel. Aber gegen eine so gute Mannschaft wie Manchester City, wenn Sie auch selber noch einen Mann weniger haben, besitzen Sie nur noch sehr wenige Chancen. Niemand hat erwartet, dass wir einen Sieg bei Man City einfahren und so denke ich, haben wir diese Niederlage verarbeitet und freuen uns nun auf die Partie gegen Everton. Gegen Everton hatten wir hier im Craven Cottage immer gute Ergebnisse erzielt, wir sind zuversichtlich, was die kommende Partie anbelangt. Everton ist in guter Form, so dass es für uns am Sonntag ein schweres Spiel werden wird. Sie haben eine gute Mannschaft und der Manager hat dort einen sehr guten Job gemacht. Ich schaue nicht auf die anderen Teams in unserer Tabellenregion. Wir treten an, um unsere Spiele zu gewinnen, sonst haben wir auch keine Chance, in der Liga zu bleiben. Mich interessiert nur unser nächstes Spiel gegen Everton und dieses wollen wir gewinnen. Wir müssen gewinnen, denn wir haben einige Punkte Rückstand. Ich bleibe weiterhin überzeugt, dass wir in der Liga bleiben. Kostas Mitroglou wird auch am Sonntag nicht dabei sein. Er ist nicht glücklich darüber, was auch völlig normal ist für einen Fußballspieler. In einer Karriere haben sie manchmal eben langwierige Verletzungen. Mit Mahamadou Diarra hat der Club nun wieder einen Spieler unter Vertrag, der sehr erfahren ist und außerdem ein sehr guter Fußballer. Mit seiner Erfahrung hilft er uns beim Spielaufbau, kann unserem Spiel nach vorn Impulse geben.“

„Ich bin glücklich hier, denn ich mag Aufgaben, die auf den ersten Blick unlösbar erscheinen. Mir war von Beginn klar, dass ich nicht viel Zeit habe und dass die Transferperiode vorüber ist, so dass ich ausschließlich mit Spielern arbeiten muss, die lange nicht gewonnen haben. Ich wusste doch von Anfang an, dass es eine schwere Aufgabe ist. Eigentlich ist unsere Situation leicht, wir müssen einfach nur gewinnen.“

(Felix Magath, Craven Cottage, London, 28. März 2014)

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