Manager im Hintergrund


Veröffentlicht am 24. Januar 2015

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„Ich bin zwar präsent, ergreife aber in der Regel weder in Sitzungen das Wort, noch diskutiere ich mit dem Trainer über die Aufstellung. All das würde einen Trainer kleiner machen. Er muss für die Spieler die Nummer eins im sportlichen Bereich sein – und nicht der Manager. Ich sehe meine Rolle eher im Hintergrund. Präsenz muss auch nicht immer körperliche Präsenz bedeuten. Es reicht, wenn jeder weiß: Da ist noch jemand, der die Spielregeln, die einzuhalten sind, vorgibt.“

(Christian Heidel, Interview spox.com, 8. Dezember 2014)

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