33179 im Halbfinale


Veröffentlicht am 9. März 2015

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Kreisen um die Sonne und den FA Cup

Am 24. November 2007 wurde Asteroid 33179 nach Arsène Wenger benannt. Der einzige Himmelskörper, der den Namen eines Fußballtrainers trägt, zieht seine Spur im Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter und soll laut Angaben der NASA mindestens dreimal so weit von der Erde entfernt sein, wie die Sonne, die er in 4,23 Jahren einmal umkreist. „33179 Arsènewenger“ ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 29. März 1998 vom britischen Astronomen Ian P. Griffin am Observatorium des Brevard Community College (Heute: Eastern Florida State College) in Cocoa (Florida) entdeckt wurde. Der Entdecker eines Asteroiden hat innerhalb von zehn Jahren nach der Nummerierung das Vorschlagsrecht für die Vergabe eines Namens. Der Asteroid wurde vom Gunners-Fan Ian P. Griffin also nach Arsène Wenger benannt. In der Widmung heißt es: „Asteroid 33179 mit Namen Arsènewenger ist so benannt, um die Leistungen von Arsène Wenger (geb. 1949), einem Fußballmanager aus Frankreich, zu ehren, der seit 1996 in England als Manager von Arsenal London arbeitet. Er ist der erfolgreichste Manager des Vereins im Hinblick auf gewonnene Trophäen. Im Jahr 2004 gelang es ihm als einzigem Manager in der Premier League Geschichte, ungeschlagen durch eine ganze Saison zu gehen. Wengers Team ist besonders bekannt für seine schöne Auslegung des Spiels.“

FA Cup 2014/15, Viertelfinale
Montag, 20.45 Uhr (MEZ), Old Trafford, Manchester
Schiedsrichter: Michael Oliver
Zuschauer: 75.400

Manchester United – Arsenal London 1:2 (1:1)
Tore: 0:1 Monreal (26.), 1:1 Rooney (29.), 1:2 Welbeck (62.)
Gelbe Karten: Manchester United (38. Herrera, 58. Fellaini, 60. Young, 65. Rojo, 76. Di Maria, 87. Januzaj); Arsenal (4. Bellerin)
Gelb-Rote Karte: Manchester United (77. Di Maria)

Arsenal im Halbfinale

Redaktion Magath & Fußball

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