Cicero | Ausgabe Nr. 2, Februar 2017


Veröffentlicht am 3. Februar 2017

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Cicero Februar 2017

„Cicero kommt mit klaren Analysen daher und bietet anregende Texte. Bei Cicero habe ich nicht das Gefühl, von den Autoren manipuliert zu werden, sondern Cicero lässt seinen Lesern die Freiheit der eigenen Meinung.“

(Felix Magath, 29. Januar 2017, Facebook)

Aus dem Inhalt

Christoph Schwennicke läutet mit deutlichen Worten das Heft ein. Er schlägt dabei den Bogen zu Robert Musil und dessen „Mann ohne Eigenschaften“. Bei der Lektüre entdeckte Schwennicke interessante Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft.

Cicero schaut der Erhabenheit der real existierenden Demokratie auf die Finger und scheut sich nicht vor unbequemen Wahrheiten. Die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld analysiert die Ohnmacht der Wähler und die ewige Kanzlerin. Alexander Marguier tätigt einen interessanten Blick auf das Losverfahren als demokratisches Instrument.

Dem Autor und Rechtsanwalt Butz Peters gelingt ein eindrucksvolles Porträt der legendären RAF-Anwälte. Constantin Wissmann beschreibt einen Star der Digitalisierung in seinem Forscherdilemma. Dessen aktuelles Wirken wird in Zukunft wohl einer Menge Menschen den Job kosten. Andere Wissenschaftler entgiften derweil Museumsschätze. Auch ihre spannende Story findet man im neuen Cicero.

Eine bildreiche Reportage über die Lebenswelt der Tataren, ein unverstellter Blick von Frank A. Meyer auf die Verwerfungen im deutschen Selbstverständnis sowie ein Text über die Wahnwelt von Facebook und interessante Literaturhinweise bereichern das vorliegende Heft. Noch eine Menge mehr an kleinen und großen Geschichten erfreuen und begeistern den Leser der Cicero Ausgabe Nr. 2 / Februar 2017.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

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