Cicero | Ausgabe Nr. 3, März 2017


Veröffentlicht am 23. Februar 2017

0 Flares 0 Flares ×

Aus dem Inhalt

Die Titelgeschichte führt zu den dunkeln Seiten von Internet und Social Media. Cicero schaut hinter die schöne Fassade und bennent Auswüchse. Der informative Text macht nachdenklich.

Ein einfühlsamer Beitrag erinnert an die Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz. Cicero setzt diesen Menschen ein publizistisches Mahnmal.

Der Blick Richtung USA darf nicht fehlen. Eine Art Mephisto im Weißen Haus ist Stephen Bannon. Dessen ideologischer Unterbau und sein politischer Ehrgeiz werden von Cicero beleuchtet. Außerdem zeigt uns das Blatt die Folgen der Trump-Politik für Mexiko.

Die deutsche Außenpolitik steht vor großen Herausforderungen und ist für diese personell nicht gut aufgestellt. Warum dies so ist, erklärt Cicero.

Abseits von internationaler Aufmerksamkeit proben in Polen immer mehr Menschen einen militärischen Ernstfall und dienen in paramilitärischen Einheiten. Cicero hat sich die Hobby-Krieger und deren Beweggründe genau angesehen.

Für die unendliche Krisengeschichte um Opel findet Cicero deutliche Worte und lenkt die Aufmerksamkeit auf die strukturellen Probleme des Autobauers.

In Sachen Literatur wird eine Vielzahl neuer Bücher vorgestellt. Romane spielen eine Rolle und auch das Sachbuch kommt nicht zu kurz. Darunter einige Bücher, die bei der Orientierung im anstehenden Wahljahr durchaus helfen können.

Frank A. Meyer erklärt die Rückkehr der Sprache in die Tagespolitik und was an Martin Schulz für Regen sorgt.

Viele kleine und große Texte kennzeichnen die Qualität auch dieser Cicero-Ausgabe.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on FacebookShare on LinkedInEmail this to someone