Cicero | Ausgabe Nr. 4, April 2017


Veröffentlicht am 29. März 2017

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Aus dem Inhalt

Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke spürt der Euphoriewelle um Martin Schulz nach und hat sich dafür auf eine Reise durch Deutschland begeben.

Der Autor Wilfried Herz beschäftigt sich mit der Diskussion um Fragen von Umverteilung, Gleichheit und Ungleichheit.

Kolumnist Frank A. Meyer seziert das Spannungsfeld zwischen sozialen Medien und dem klassischen Journalismus.

Der Islamwissenschaftler Dr. Wilfried Buchta bringt uns den heutigen Iran und dessen neue Macht in einem eindrucksvollen Text nah.

Chefredakteur Alexander Marguier wirft den Blick auf ein altes Schlachtross der US-Politik und führt uns den Republikaner John McCain als einen harten Gegenspieler von Donald Trump vor Augen.

Prof. Dr. Andreas Steininger vom Ostinstitut Wismar plädiert – trotz aller aktuellen Konflikte – für eine Annäherung Europas an Russland.

Über das große Geschäft mit den Waffen berichtet der Journalist und Autor Markus Bickel.

Im Salon von Cicero macht ein Text von Alexander Kissler sehr neugierig auf einen Film des Dokumentaristen Stephan Lamby. Dessen Werk „Nervöse Republik“ findet am 19. April 2017 den Weg ins Fernsehen.

Ein nachdenkliches Plädoyer über die „Kunst des Relativierens“ bietet die Journalistin und Schriftstellerin Sarah Stricker.

Wieder kennzeichnen kleine und große Texte die Qualität auch dieser Cicero-Ausgabe.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

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