Cicero | Ausgabe Nr. 6, Juni 2017


Veröffentlicht am 24. Mai 2017

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Aus dem Inhalt

Umfänglich und durchaus kontrovers zieht Cicero die Bilanz der politischen 68er Generation. Dabei wird kein Blatt vor den Mund genommen. Die Schriftstellerin und Publizistin Sophie Dannenberg zeichnet dieses lebendige Generationenporträt. Bekannte Köpfe aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft geben ihre ganz persönliche Sicht auf die 68er zu Protokoll und versuchen sich an der Frage „68: Fluch oder Segen?“.

Christoph Schwennicke bat Altkanzler Gerhard Schröder zum Interview und einen Blick auf die Welt. Der Aufsichtsratsvorsitzende von Hannover 96 stellte sich eloquent und wortgewandt wie eh und je den Fragen des Cicero-Chefredakteurs und plauderte seine Sicht der Dinge ins Mikro und den Block. Von Schulz und Merkel bis zu Macron und Erdoğan wurde nichts ausgelassen.

Christoph Seils bietet dem Leser ein Porträt der Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries.

Matthias Iken liefert einen Blick auf den Hamburger Staatsrat Wolfgang Schmidt, der demnächst den G20 Gipfel in der Hansestadt stemmen muss.

Der Schriftsteller Gideon Böss schaut analytisch auf die Arbeit und das Wirken des Recherchezentrums „Correctiv“ und kritisch auf deren Umgang mit Fakten.

Der Schweizer Frank A. Meyer schreibt den Deutschen und den Gästen unseres demokratischen Gemeinwesens eine hochaktuelle Wahrheit über Republikanische Selbstverständlichkeit und die Achtung vorm Grundgesetz ins Stammbuch.

Brigadegeneral a. D. Erich Vad wagt sich an die Frage „Wozu braucht es die Nato noch?“ und formuliert künftige Aufgaben des Bündnisses.

Im Heft finden sich weiterhin Porträts über den belgischen EU Parlamentarier Guy Verhofstadt und über Frankreichs neuen Republikaner-Star François Baroin, der nach den Parlamentswahlen in Frankreich der Premierminister von Präsident Macron werden könnte und gleichzeitig dessen nächster Herausforderer und Gegenspieler.

Chefredakteur Alexander Marguier führte ein intensives Gespräch mit Ungarns Außenminister Péter Szijjártó. Das aufschlussreiche Interview im neuen Cicero.

Niklas Wirminghaus ist Mitglied der Redaktionsleitung beim Online-Magazin Gründerszene und hat für die Cicero-Leser die deutsche Start-up-Szene unter die Lupe genommen.

Michael Braun schreibt über „schleichendes Gift in den Bankbilanzen“.

Der Soziologe Armin Nassehi und der Filmemacher Imad Karim liefern sich ein aufregendes Streitgespräch über Flüchtlinge, Integration und den Islam.

Ernst Elitz würdigt 25 Jahre Amtszeit von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin und spart zu dessen Abschied auch nicht mit Kritik.

Im Salon werden wieder Bücher vorgestellt, die das Potenzial zu baldiger Lektüre haben und das Leben geistig bereichern.

In einem trefflichen PS schreibt Alexander Marguier unmissverständlich „Irre“. Der Mann hat Recht…

Noch viele hochkarätige Beiträge und Themen zieren die Juni-Ausgabe des Cicero.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

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