Cicero | Ausgabe Nr. 8, August 2017


Veröffentlicht am 24. Juli 2017

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Urlaubszeit in Deutschland. Cicero hält aufregenden Lesestoff für Regen- und Sonnentage bereit, bietet Denkanstöße und weitet wie immer den Blick seiner Leserinnen und Leser.

Die Ausgabe beginnt mit einem Rätsel. Chefredakteur Christoph Schwennicke wurde nach erholsamen Urlaubstagen von 342 aufgelaufenen Mails erwartet. Ob er diese inzwischen bearbeitet oder sofort die Flucht in einen erneuten Urlaub angetreten hat, die Frage bleibt offen und leitet uns zur Titelgeschichte.

Diese TITELGESCHICHTE von Christian Schüle lässt uns nämlich auf Aussteiger aus dem beruflichen Hamsterrad blicken und zeigt Menschen, die ihre Träume leben.

In der Rubrik BERLINER REPUBLIK wird Bilanz gezogen. Wie steht es um Angela Merkels Versprechen der Integration von über einer Million Flüchtlingen? Die Journalistin Petra Sorge ging auf Spurensuche.

Ebenfalls in der BERLINER REPUBLIK stellt die Publizistin Sophie Dannenberg die Frage: „Wofür steht die AfD?“

In der BERLINER REPUBLIK ergreift auch Frank A. Meyer das gewichtige Wort und schleudert es Richtung der Milliardäre des Silicon Valley. Ein Plädoyer für Demokratie und Rechtsstaat.

Die Rubrik WELTBÜHNE schaut nach Irland, zeigt das gedeihliche Blühen von Korruption und das große Schweigen in Sachen Vetternwirtschaft. Christian Ignatzi stürzte sich für Cicero in die Recherche. Außerdem bringt uns Wilfried Buchta die wachsende Instabilität von Saudi-Arabien nah und beleuchtet die Gefahren in dieser Region sehr eindrucksvoll.

Im KAPITAL beschreibt Constantin Wissmann detailliert den weltweiten Cannabis-Markt.

Im SALON wandelt Alexander Kissler in einer beeindruckenden Reportage mitten in Shanghai auf den geistigen Spuren von Konfuzius und Nietzsche. Dafür begab er sich auch in die berühmte Tongji-Universität.

Warum der Geburtstag von Peter Sloterdijk im STADTGESPRÄCH zweifache Aufmerksamkeit bekommt, im neuen Cicero kann man es erfahren.

Was ein Wahlkampfslogan mit einem Glückskeks gemein hat, Chefredakteur Alexander Marguier klärt unverblümt auf.

Weitere Beiträge und Artikel von Qualität und gewichtigen Inhalten warten auf eine interessierte Leserschaft. Außerdem hält Cicero wieder tolle Buchempfehlungen parat.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

 

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