Cicero | Ausgabe Nr. 9, September 2017 und Wahl-Spezial


Veröffentlicht am 1. September 2017

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Urlaubs- und Ferienende. Arbeit, Schule und Studium rufen, der neue Monat legt los und hat am 24. September 2017 mit der Bundestagswahl seinen politischen Höhepunkt. Brandaktuelle wie langfristige Themen stehen auf der Agenda unserer Zeit. Für Cicero ein gegebener Anlass den Lesern zwei journalistische Spitzenprodukte an die Hand zu geben.

CICERO Sonderheft Wahl-Spezial

Rückblicke, Hintergründe, Ausblicke, Analysen, sowie kleine und große Details aus der deutschen Politik- und Parteienlandschaft informieren den Leser und Wähler umfänglich. Ob die Vorstellung aller Wahlkreise oder ein Kurzporträt aller auf dem Wahlzettel vertretenen Parteien, Cicero ist in die Vollen gegangen, um seinen Lesern einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Eine bessere Informationsquelle als dieses Sonderheft lässt sich Richtung anstehender Bundestagswahl schwerlich finden.

CICERO, Nr. 9, September 2017

CICERO redet nicht um den heißen Brei und fragt direkt: „Wie politisch darf Kirche sein?“ Daraus machte die Autorin und Schriftstellerin Sophie Dannenberg eine spannende Titelgeschichte.

Der Wahlkampf prägt auch die September-Ausgabe. Was Politikern und Kandidaten so alles an Haustüren und in Volkes Nähe passieren kann, CICERO war dabei.

Ein Soziologe verlässt den sicheren Hafen seiner Denkfabrik und gründet eine Partei. CICERO Autor Alexander Grau über die erstaunliche Erkenntnis von Stephan Lessenich.

Frank A. Meyer hält dem Bürgertum den Spiegel vors Gesicht und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Wer verstehen will, was und warum in Polen vorgeht, sollte unbedingt die Geschichte „Ein Land im Unfrieden“ von Thomas Dudek lesen.

Im Porträt gibt es diesmal den Militär Khalifa Haftar, die mächtige Schlüsselfigur im zerfallenden Libyen. CICERO stellt den ehemaligen FBI Chef Robert S. Mueller vor, heute Sonderermittler auf den Fersen von Donald Trump. Außerdem im Porträt, ein einflußreicher Mann unserer Gegenwart: Deutschlands oberster Rüstungslobbyist Hans Christoph Atzpodien.

Ingenieurkunst und wozu sie dienen soll, ist Thema im Mythos Mittlstand.

In einem beeindruckenden Essay unter dem Titel „Zerbricht der Westen“ schreibt der Historiker Heinrich August Winkler uns Deutschen einiges ins Stammbuch und ist dabei wie stets wortgewandt und brillant, regt zum Nachdenken an.

Mit klarer Sicht und rationaler Betrachtung nimmt der Korea-Experte Professor David King den nordkoreanischen Machthaber Kim Jon-un unter die Lupe.

Provinz hat Zukunft. Katrin Weber-Klüver beweist es mit einem respektvollen Porträt der Kleinstadt Torgelow.

Helfende Literatur- und Kulturinweise im Salon, dazu manch anregender Denkanstoß in gewohnter Qualität. Außerdem ein äußerst lesens- und nachdenkenswerter Beitrag über die Zeiten des Groko-Populismus vom Schriftsteller Wolf Reiser.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

 

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