Cicero | Ausgabe Nr. 10, Oktober 2017


Veröffentlicht am 29. September 2017

0 Flares 0 Flares ×

Brandheiß und aktuell kommt der neue Cicero ins Haus. Herausgeber, Redaktion und Gastautoren bieten mit gewohnter Akkuratesse ein hochspannendes Panorama an Themen und beleuchten mit Herzblut und Verve den Istzustand unserer Republik. Die Cicero-Macher nehmen die Ergebnisse der Bundestagswahl unter die Lupe und begnügen sich nicht mit einem Kratzen an der Oberfläche. Cicero nennt die Dinge beim Namen, schafft einen freien Blick und verkleistert dabei nicht die Gedanken seiner Leserschaft. Ein guter Wegweiser zur Klarheit. Auch der Fußball ist im Magazin für politische Kultur angekommen.

Auf dem Seziertisch der Analyse kommt die Bundestagswahl unter das journalistische Skalpell von Alexander Marguier, Christoph Schwennicke und Christoph Seils. Schonung erfährt selbst die Kanzlerin nicht, Hofberichterstattung ist kein Cicero-Stil. Nachkarten ebenfalls nicht. Cicero tritt nicht auf den am Boden liegenden Martin Schulz, wie derzeit allenthalben praktiziert, konstruiert nicht mit an der Legende vom Alleinschuldigen. Die Cicero Redakteure lassen die SPD in ihrem historischen Versagen nicht so billig davon kommen.

Hugo Müller-Vogg rät im Umgang mit der AfD zu inhaltlichen Gefechten und nicht zu kleinlichen Geschäftsordnungstricks. Sechs nachdenkliche Zeitgenossen geben Ihren Blick auf das Wahlergebnis frei. Cicero Politikchef Christoph Seils stellt eine mögliche Merkel-Nachfolge in Person von Annegret Kramp-Karrenbauer vor.

Die Autoren Dirk Laabs und Stefan Aust werfen am Ende des NSU Prozesses dringliche Fragen auf und verlangen Antworten.

Es gibt sie noch, die Sozis alter Schule. Cicero stellt Michael Groschek vor.

Meinungsstark wie eh und je. Wo ist aber der Zauber von Henryk M. Broder geblieben? Der Schriftsteller Birk Meinhardt versucht eine Antwort.

Die Macht der Bertelsmann Stiftung. Der Pädagoge Josef Kraus führt sie uns vor Augen.

Die journalistische Mode „Hass“ verhindert längst demokratisches Denken. Eindrucksvoll wie stets untermauert Frank A. Meyer in seiner Kolumne diese These.

Kann Österreichs Politstar Sebastian Kurz über Wasser laufen? Cicero gibt die Antwort.

Das Ressort Weltbühne macht uns mit der neuen nuklearen Dynamik vertraut und zeigt wachsende Ohnmacht der Europäer. Die Angst vor der Bombe ist real.

Felix Magath spricht nicht nur über Fußball.

Was wird aus dem Verbrennungsmotor? Bastian Braun geht der Frage akribisch nach.

In den Literaturen von Cicero wird mit leidenschaftlichen Büchern die Lust aufs Lesen befeuert. Von Neulingen des literarischen Betriebes bis zu Erfolgsautoren der Sonderklasse. Von  Salman Rushdie bis Michel Houellebecq steht dem geneigten Leser ein famoses Angebot ins Haus. Cicero verschafft dabei den nötigen Durchblick und weckt Lesespaß.

Was man von einem wiederbelebten Klassiker lernen kann? Cicero stellt  „Verlorene Illusionen“ von Honoré de Balzac vor.

Im Salon ergreift die Generation von Ende zwanzig und Anfang dreißig das Wort. Ihre Antworten lohnen für alle Generationen.

Österreich ist mehr als Sebastian Kurz. Zum Beispiel „Wanda“. Wer mehr erfahren möchte, Cicero lesen und dann „Wanda“ hören!

Das Heft schließt mit einem Blick von Chefredakteur Alexander Marguier auf die europäische Vision des Jean-Claude Juncker.

Das war bei weitem noch nicht alles. Viele tolle Texte und interessante Themen warten noch auf die Leserinnen und Leser.

„Es lohnt sich, Cicero zu lesen.“ (Felix Magath)

Redaktion Magath & Fußball

Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on FacebookShare on LinkedInEmail this to someone