Berliner Vorbildschule


Veröffentlicht am 26. Februar 2019

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Schulleiter Michael Rudolph (links) und Felix Magath.

Felix Magath besucht Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau.

Das Wort Vorbildschule ist nicht zu hoch gegriffen. Wer wissen will, wie eine gute Schule in einem ordentlichen Umfeld im guten Sinne des Wortes funktioniert und aussieht, dem kann dringend ein Besuch in der Friedrich-Bergius-Sekundarschule in Berlin Friedenau empfohlen werden. Felix Magath konnte sich dieser Tage einen persönlichen Eindruck machen und war von den Ausführungen des Schulleiters Michael Rudolph, seinem Team und der Friedrich-Bergius-Schule in Gesamtheit beeindruckt.

In einem gepflegten Schulgebäude werden Kinder und Jugendliche durch Bildung und die Vermittlung von Tugenden für ihre Zukunft vorbereitet, es werden ihnen Chancen für Beruf und Leben mit an die Hand und auf den Weg gegeben. Dem wertvollen Gut Bildung und Wissensvermittlung wird an dieser Schule noch zentrale Bedeutung beigemessen.

Namensgeber der Schule im Berliner Ortsteil Friedenau im Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg ist Friedrich Carl Rudolf Bergius – ein deutscher Chemiker, der 1931 gemeinsam mit Carl Bosch den Nobelpreis für Chemie erhielt.

Die Schule hat sich bei Eltern in Berlin offenbar längst ein besonderes Gütesiegel erarbeitet. Erneut mussten wieder viele Anträge um Aufnahme abgelehnt werden, weil die Kapazität der Schule die hohe Zahl der Bewerbungen nicht abdecken kann. Was Michael Rudolph, die Lehrerinnen und Lehrer an der Friedrich-Bergius-Schule tagtäglich leisten, geht weit über Pflichterfüllung und Engagement hinaus. Das Wort vorbildlich ist hier angebracht.

Hoffentlich kann die Friedrich-Bergius-Schule den eingeschlagenen Erfolgsweg weitergehen. Dies ist vor allem den Schülerinnen und Schülern zu wünschen. Felix Magath wird seinen Besuch jedenfalls noch lange in guter Erinnerung bewahren. Und vielleicht wird er auch zum Thema Sportunterricht irgendwann noch einmal vorbeischauen.

Redaktion Magath & Fußball