Archiv des Autors: rtj

Vorbild


Veröffentlicht am 14. Dezember 2017

„Als ich in den 90er Jahren nach Deutschland gekommen bin, hat mich Felix Magath als Trainer in der Fußball-Bundesliga inspiriert. Disziplin, Arbeit, Training waren seine Gebote, um erfolgreich zu sein. Das fand ich gut, er war mein Vorbild und hat mal gesagt: Disziplin bringt Erfolg. Und Erfolg zerstört Disziplin. Da ist etwas Wahres dran.“

(Velimir Petkovic, Handball-Trainer Füchse Berlin, Mannheimer Morgen, Interview)

Zukunft


Veröffentlicht am 11. Dezember 2017

„Damit werde ich mich in nächster Zeit beschäftigen und mir in Ruhe Gedanken machen, wohin ich eigentlich will. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, im Fußball zu arbeiten. Es muss  nicht unbedingt als Vereinstrainer sein. Aber ich würde auch nicht ausschließen, mal außerhalb des Fußballs etwas zu machen. Und damit meine ich nicht TV-Experte, die gibt es ja schon zuhauf.“

Felix Magath, Dezember 2017

Chinese Super League, 27. Spieltag


Veröffentlicht am 14. Oktober 2017

         

Tianjin Quanjian FC – Shandong Luneng 0:0

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Felix Magath im Cicero (Auszüge)


Veröffentlicht am 29. September 2017

China und Shandong Luneng

„Ich maße mir nicht an, das Land zu kennen. Hier ist alles anders – vor allem die zu Recht gerühmte Gastfreundschaft der Chinesen. Sie beeindruckt mich sehr und erfreut mich täglich immer wieder neu. Mir gefällt es hier, ich finde Land und Leute hochspannend. Shandong Luneng ist ein großer Traditionsverein. Die Trainingsbedingungen sind hier fantastisch.“

„Wer in ein fremdes Land kommt, der muss sich anpassen, um akzeptiert zu werden. Wer sich integrieren will, ist hier herzlich willkommen. Deshalb interessiere ich mich sehr für die kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse.“

Kindheit

„Ich lebte in Aschaffenburg mit meiner aus Ostpreußen vertriebenen Mutter, meiner Großmutter, einem Onkel, dessen Frau und schließlich auch mit dessen beiden Kindern in einer Zweizimmerwohnung.“

Arbeit, Ehrgeiz und Berufsauffassung

„Ich bin eigentlich immer unzufrieden, mit allem, auch mit mir, denn ich will immer das Maximum. Es gibt sicher viele Wege zum Erfolg, aber ich habe in meiner Zeit als aktiver Spieler beim HSV erfahren, dass man durch Arbeit und Disziplin, auch dadurch, dass man eigene Interessen zurückstellt, bis nach ganz oben kommen kann. Diesen Weg möchte ich meinen Spielern vermitteln.“

„Fußball ist für viele heute nur ein Job. Es sollte aber ein Beruf sein. Und ich möchte, dass die Spieler ihren Beruf erfolgsorientiert ausüben. Ohne Ehrgeiz gibt es keinen Erfolg, nirgends. Ein Sportler ist jemand, der daran arbeitet, besser zu werden. Wer seinen Beruf ernst nimmt und das Maximum erreichen will, darf es sich nicht bequem machen. Ich habe immer großen Wert auf Fitness, Disziplin und Ordnung gelegt. Es geht nicht darum Spieler zu quälen, sondern sie besser zu machen.“

 Wie bei Walt Disney

„Ich beobachte den Trend zum körperlosen Spiel und, damit einhergehend zur Schauspielerei. Weil für die Spieler derart viel Geld ausgegeben werden muss, werden Zweikämpfe als Angriffe auf das Vereinskapital dargestellt. Nach jedem Zweikampf eilen die Betreuer und Therapeuten auf den Platz, der Spieler wälzt sich und bleibt lange liegen, Eis wird in rauen Mengen gesprüht; es fehlten eigentlich nur noch die Geier mit der Bahre aus dem „Fußballspiel der Tiere“ von Walt Disney. Ich plädiere eher für Aufstehen und Weitermachen.“

HSV und Hamburg

„Nur zum HSV habe ich eine dauerhafte emotionale Bindung, auch wenn diese in den letzten Jahren sehr auf die Probe gestellt wurde. Anfangs fühlte ich mich beim HSV wie eine kleine Wurst und wollte wieder weg. Ab dem dritten Jahr erst begann ich mich wohlzufühlen. Heute ist Hamburg für mich die lebenswerteste Stadt überhaupt – auch wenn das die Münchner nicht gerne hören.“

Begrifflichkeiten

„Um im Fußball modern zu erscheinen, ist man momentan geradezu versessen auf statistische Daten und Leistungstests. Man spricht auch gerne von „vertikalen Pässen“ oder dem Ball, der in die „Schnittstelle der gegnerischen Abwehr gespielt“ werden müsse. Das klingt so, als hätten früher die Fußballspieler nicht den Pass in die Tiefe gesucht und absichtlich den Gegenspieler angespielt.“

(Felix Magath im Gespräch mit Alexander Kissler. Das vollständige Gespräch mit Fotos und Impressionen im Cicero 10/2017, Oktober 2017)

Chinese Super League, 26. Spieltag


Veröffentlicht am 24. September 2017

         

Henan Jianye – Shandong Luneng 2:1 (2:0)

1:0 Ricardo Vaz Tê (15.), 2:0 Jinghang Hu (26.), 2:1 Yan Wu (90., Eigentor)

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Chinese Super League, 7. Spieltag (Nachholspiel)


Veröffentlicht am 19. September 2017

         

Shanghai Greenland Shenhua – Shandong Luneng 0:0

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老子 (Laotse)


Veröffentlicht am 18. September 2017

„Große Leistungen gibt es nur, wenn es Mangel gibt. Ihn zu nutzen ist kein Betrug. Große Fülle gibt es nur beim Überfluss. Ihn zu nutzen erschöpft ihn nicht. Große Geradheit gibt es nur, wenn es auch Krummheit gibt, Geschicklichkeit nur wenn auch Ungeschicklichkeit, große Debatten nur wenn man sorgfältig redet. Hitze geht zwar über Kälte, aber Ruhe geht über Aufgeregtheit. Klare Ruhe bringt alles unter dem Himmel ins Lot.“

(Tao te king)

Chinese Super League, 25. Spieltag


Veröffentlicht am 16. September 2017

         

Shandong Luneng – Yanbian Funde 1:1 (0:1)

0:1 Jun Sun (35.), 1:1 Chi Zhang (50.)

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Chinese Super League, 24. Spieltag


Veröffentlicht am 9. September 2017

  

Shandong Luneng – Jiangsu Suning 0:0

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