Archiv der Kategorie: Felix Magath

Berliner Vorbildschule


Veröffentlicht am 26. Februar 2019

Schulleiter Michael Rudolph (links) und Felix Magath.

Felix Magath besucht Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau.

Das Wort Vorbildschule ist nicht zu hoch gegriffen. Wer wissen will, wie eine gute Schule in einem ordentlichen Umfeld im guten Sinne des Wortes funktioniert und aussieht, dem kann dringend ein Besuch in der Friedrich-Bergius-Sekundarschule in Berlin Friedenau empfohlen werden. Felix Magath konnte sich dieser Tage einen persönlichen Eindruck machen und war von den Ausführungen des Schulleiters Michael Rudolph, seinem Team und der Friedrich-Bergius-Schule in Gesamtheit beeindruckt.

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Zweimal Felix im Blickpunkt


Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Von links: Felix Neureuther, Julia Scharf (BR Sport), Felix Magath.

Felix Magath und Felix Neureuther gemeinsam in der Sendung Blickpunkt Sport.

Am Sonntagabend trafen sich Ski-Weltmeister und Fußball-Meistertrainer im Fernsehstudio des Bayerischen Rundfunks: In der Sendung „Blickpunkt Sport“ begrüßte Moderatorin Julia Scharf  mit Felix Neureuther und Felix Magath gleich zwei Hochkaräter der deutschen Sportlandschaft. Während Neureuther auf die heute beginnende Alpine Ski-WM im schwedischen Åre vorausblickte, sprach Magath über Entwicklungen im Profifußball sowie über das aktuelle Geschehen in der Bundesliga. Seine wichtigsten Aussagen gibt es hier noch einmal zusammengefasst in der Übersicht.

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Fußball: Spiel von Menschen


Veröffentlicht am 29. Dezember 2018

„Was ich als Problem sehe in der Bundesliga, ist diese systematische Spielweise, die seit Jahren Einzug gehalten hat. Ich bin immer ein Vertreter der Ansicht, Fußball wird von Menschen gespielt und Menschen entscheiden, was zu tun ist und nicht das System. Mir ist die Spielweise längst zu schematisch. Ich glaube, es ist auch ein Grund, warum wir uns international in der Breite nicht mehr durchsetzen. Es liegt leider an der DFB-Politik, die in den Nachwuchsleistungszentren bestimmt wie trainiert wird und alle müssen sich daran halten. Es gibt Punkte, wenn man es so macht, wie der DFB es will und Geldabzug, wenn es jemand anders macht. Ob man so Spieler auf den Platz bekommt, die in der Lage sind sich international durchzusetzen, möchte ich bezweifeln.“

(Felix Magath, Gast bei Sky 90, 23. Dezember 2018)

Unzerstörbar


Veröffentlicht am 10. September 2018

(Fotograf Felix Pöhland; © Felix Magath)

„Der HSV ist ein großer Traditionsklub. Er hat eine große Fußballgeschichte und so viel Potenzial, dass es den Verantwortlichen nicht gelungen ist, den Verein zu zerstören.“

(Felix Magath)

HSV der Neuzeit


Veröffentlicht am 9. Juni 2018

„Der HSV ist ein großer Traditionsverein, der früher große Erfolge gefeiert hat. Jeder, der sich hier zur Verfügung gestellt hat, wollte damit glänzen. Der HSV hat immer auf die Personen abgestrahlt, die ihn vertreten haben. Aber ich habe lange keinen mehr gesehen, der etwas für den HSV gemacht hat.“

(Felix Magath, Interview, NDR, 15. April 2018)

Camp 2018 der Natureheart Foundation for Kids


Veröffentlicht am 30. Mai 2018

Spiel, Spaß und das runde Leder

Am 26. Mai 2018 besuchte Felix Magath das Camp der Natureheart Foundation for Kids. In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Beirates der Stiftung verlebte er mit den Kindern des Camps einen schönen und aktiven Spieletag. Wie sollte es anders sein, 14 Jungen und 7 Mädchen entdeckten dabei schnell ihr Interesse für Sport und Fußball. Hier einige Impressionen von einem fröhlichen und ereignisreichen Tag.

Teambuilding

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HSV im Jahr 2018


Veröffentlicht am 16. April 2018

„Der Verein wird seit Jahren ‚geführt‘ und keiner hat etwas mit dem Niedergang zu tun. Immer sind es die Trainer, die jedes Jahr drei- bis viermal gewechselt werden. Wo so etwas hinführt, sieht man beim HSV. Es wird überhaupt nicht darüber gesprochen, wie das Geld verschleudert wird für eigenes Unvermögen. Die Verantwortung dafür trägt niemand.“

„Ich hatte immer mal wieder Kontakt mit Menschen, die in verantwortlicher Position im Verein waren. Aber eine wirkliche Absicht habe ich da nie erkennen können. Für einen runden Tisch oder so etwas wurde ich nie angefragt. Aus meiner Sicht gäbe es im Moment eine positive Lösung für den HSV nur mit Herrn Kühne. Ich wollte ihm keine Anteile abkaufen, sondern selber Anteile erwerben und mich im Zuge dessen mit Herrn Kühne besprechen, ob es Sinn macht den HSV wieder in die richtige Richtung zu bringen.“

„Der HSV ist ein großer Verein, der sehr gut verkauft werden kann, weil er viele Anhänger hat und durch seine früheren Erfolge stark bei den Fußballinteressierten überall verankert ist. Von daher wird der HSV nicht so schnell – da habe ich keine Angst – kaputtzukriegen sein. Selbst die letzten Jahre haben es nicht geschafft. Der HSV ist ja immer noch ein großer Traditionsverein, der jetzt vielleicht belächelt und nicht mehr respektiert wird. Aber trotzdem ist er ein großer Verein und er wird es mit Sicherheit auch wieder werden.“

(Felix Magath, Interview, NDR, 15. April 2018)

 

Rein hypothetisch


Veröffentlicht am 27. März 2018

Alexander Bommes: Wenn Sie sich eine Mannschaft außerhalb Deutschlands für die WM aussuchen dürften, welche würden Sie nehmen. Welche würde Sie reizen?

Felix Magath: Die beste und aus meiner Sicht nie wieder zu bringende Leistung war, die von Otto Rehhagel, mit Griechenland Europameister zu werden. Wenn, dann schwebt mir auch so etwas eher vor. Spanien, so etwas ist doch Pillepalle. Mit wem könnte man was machen? Kroatien vielleicht oder so etwas.

(Gespräch Alexander Bommes mit Felix Magath, Sportschauclub, ARD, 23. März 2018)

„Erfahrung ist ein ganz wichtiges Kriterium“


Veröffentlicht am 16. März 2018

Anlässlich seines Besuches in der Oberpfalz traf sich Felix Magath mit Josef Maier, Fabian Leeb und Frank Werner von den Oberpfalz-Medien zum Interview. Dabei ging es nicht nur um die jüngste Entwicklung des deutschen Fußballs, sondern insbesondere auch um die prekäre Situation des Hamburger Sport-Verein in der Bundesliga. Auch die Aufstiegschancen des 1. FC Nürnberg in Liga zwei wurden diskutiert. Nachfolgend lesen Sie den kompletten Interviewtext.

Felix Magath, Ihr alter Verein, mit dem Sie die größten Erfolge feierten, macht gerade den Abflug Richtung zweite Liga. Jetzt wurde auch noch ihr langjähriger Co-Trainer Bernd Hollerbach entlassen. Wie sehen Sie das HSV-Drama?

Felix Magath: Der HSV wurde die ganzen letzten Jahre schlecht geführt. Man hat schon viele Trainer vor Bernd Hollerbach verbraucht. Ohne dass sich die Situation beim HSV dadurch verbessert hätte.

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