Archiv der Kategorie: Medien & Meinungen

Cicero | Ausgabe Nr. 8, August 2017


Veröffentlicht am 24. Juli 2017

Urlaubszeit in Deutschland. Cicero hält aufregenden Lesestoff für Regen- und Sonnentage bereit, bietet Denkanstöße und weitet wie immer den Blick seiner Leserinnen und Leser.

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Cicero | Ausgabe Nr. 7, Juli 2017


Veröffentlicht am 22. Juni 2017

Ein großer zeitlicher Bogen spannt sich vor dem Leser der aktuellen Cicero-Ausgabe. Der Historiker Heinz Schilling führt uns in das wichtige Jahr 1517, welches weit mehr als nur die Geburtsstunde der Reformation. Diese beeindruckende Zeitreise lässt den Leser viele Ursprünge heutiger Probleme erkennen. In unserer Zeit angekommen, sieht die Cicero-Titelgeschichte in jungen Politikern wie Emmanuel Macron und dem Österreicher Sebastian Kurz gewichtige Akteure, die gemeinsam mit der „Generation Erasmus“ zu positiven Gestaltern im Haus Europa werden und den europäischen Gedanken neu und pragmatisch beleben können.

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Cicero | Ausgabe Nr. 6, Juni 2017


Veröffentlicht am 24. Mai 2017

Aus dem Inhalt

Umfänglich und durchaus kontrovers zieht Cicero die Bilanz der politischen 68er Generation. Dabei wird kein Blatt vor den Mund genommen. Die Schriftstellerin und Publizistin Sophie Dannenberg zeichnet dieses lebendige Generationenporträt. Bekannte Köpfe aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft geben ihre ganz persönliche Sicht auf die 68er zu Protokoll und versuchen sich an der Frage „68: Fluch oder Segen?“.

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Cicero | Ausgabe Nr. 5, Mai 2017


Veröffentlicht am 26. April 2017

Aus dem Inhalt

Der Forscher und Weltreisende Alexander von Humboldt ist uns durch vielfältige Beiträge, Bücher wie Reportagen sehr gegenwärtig und nah, ein Medienstar der letzten Jahre. Sein älterer Bruder Wilhelm von Humboldt geriet dabei etwas in den Schatten. Völlig unverdient. Der große Gelehrte und preußische Staatsmann ist aktueller denn je. Cicero-Ressortleiter Alexander Kissler hat den Bildungsreformer Humboldt in den Mittelpunkt einer Gesprächsrunde gestellt, die es in sich hat. Was den liberalen Rebellen Humboldt so aktuell macht, in einer bemerkenswerten Gesprächsrunde mit einem Philosophen, einem Germanisten und einem Publizisten, geht Cicero der Sache auf den Grund und holt Wilhelm von Humboldt eindrucksvoll aus dem Schatten in unsere Gegenwart.

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Cicero | Ausgabe Nr. 4, April 2017


Veröffentlicht am 29. März 2017

Aus dem Inhalt

Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke spürt der Euphoriewelle um Martin Schulz nach und hat sich dafür auf eine Reise durch Deutschland begeben.

Der Autor Wilfried Herz beschäftigt sich mit der Diskussion um Fragen von Umverteilung, Gleichheit und Ungleichheit. Weiterlesen

Cicero | Ausgabe Nr. 3, März 2017


Veröffentlicht am 23. Februar 2017

Aus dem Inhalt

Die Titelgeschichte führt zu den dunkeln Seiten von Internet und Social Media. Cicero schaut hinter die schöne Fassade und bennent Auswüchse. Der informative Text macht nachdenklich.

Ein einfühlsamer Beitrag erinnert an die Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz. Cicero setzt diesen Menschen ein publizistisches Mahnmal. Weiterlesen

Cicero | Ausgabe Nr. 2, Februar 2017


Veröffentlicht am 3. Februar 2017

Cicero Februar 2017

„Cicero kommt mit klaren Analysen daher und bietet anregende Texte. Bei Cicero habe ich nicht das Gefühl, von den Autoren manipuliert zu werden, sondern Cicero lässt seinen Lesern die Freiheit der eigenen Meinung.“

(Felix Magath, 29. Januar 2017, Facebook)

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Konsequent


Veröffentlicht am 20. April 2016

„Wenn die Teams mit den besten Spielern immer gewinnen, wäre Fußball langweilig. […] Journalisten haben mir einen Mangel an Respekt gezeigt. […] Das ist mein Stil. Es ist mir egal, wenn Sie es nicht mögen. Ich habe mich für nichts zu entschuldigen.“

(Luis Enrique, Guardian, 20. April 2016)

Keine Heiligen und keine Priester


Veröffentlicht am 13. April 2016

„Der Sport verhält sich zum Alltag wie das Heilige zum Profanen. Er bildet eine Modellwelt, in der sich alles, was man aus der Durchschnittswelt kennt, in einer höheren Verdichtung darstellt. Hier gelten dieselben Werte wie anderswo, aber eben in Reindarstellung. Deswegen ist dort der Gedanke der reinen Leistung bedeutsamer als überall sonst. In der Grauzone des Normalen ist der Betrug normal, in der Modellwelt muss er verpönt sein. Diese von klaren Regeln umrahmte Sonderwelt ist von sich her als künstliche Sphäre reiner Leistung verfasst und deswegen steht sie unter einem besonderen Auftrag. In ihr feiert die meritokratische Gesellschaft ihre Grundsätze. Sie ist darum, wenn man so will, eine immanent transzendente Zone. Sportler können keine Heiligen und keine Priester sein, aber sie müssen wenigstens als Heldendarsteller etwas taugen – und wenn sie das nicht mehr wollen oder können, dann sind sie wie alle Übrigen – und wir können sie auf Hartz IV schicken.“

(Peter Sloterdijk, Interview, Der Spiegel, Ausgabe 28/2008)