Archiv der Kategorie: Uncategorized

Wichtige Information


Veröffentlicht am 15. März 2020

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie verschiebt den Takeda-Organspendelauf

Erklärung der Organisatoren im Wortlaut: Aufgrund der derzeitigen Entwicklung der COVID-19-Infektionen haben die Verantwortlichen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) entschieden, den 137. Deutschen Chirurgenkongress abzusagen und den Takeda Organspendelauf am Flughafen Berlin-Tempelhof zu verschieben. Geplanter Termin ist nun Sonntag, 30. August. Alle bisherigen Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit auch für den neuen Termin. Der ursprünglich geplante Termin am 22. April fällt zwar nicht in den Zeitraum, der aktuell von Veranstaltungsverboten betroffen ist. Bei der DGCH ist man sich jedoch der besonderen Verantwortung bewusst: „Wir müssen als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft alles dafür tun, um die Ausbreitung des SARS-COV-2-Virus so weit wie möglich zu verlangsamen bzw. einzudämmen und als Ärzte gesund und einsatzbereit zu bleiben. Ein wichtiger Beitrag dazu ist, dass wir unseren Benefizlauf auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“, sagt Professor Matthias Anthuber, Leiter des Transplantationszentrums am Universitätsklinikum in Augsburg und Initiator des Organspendelaufes.

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Coronavirus SARS-CoV-2


Veröffentlicht am 1. März 2020

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. (Robert Koch-Institut, Berlin)

Felix Magath zu Gast in der „Thüringer Toskana“


Veröffentlicht am 2. Februar 2019

Von links: Marion Schneider (geschäftsführende Gesellschafterin der Toskanaworld GmbH), Felix Magath, Dr. Josef Kapellmann (Facharzt für Orthopädie im Klinikzentrum Bad Sulza), Mark Förste (Verwaltungsleiter Klinikzentrum).

Herzliches Wiedersehen mit Jupp Kapellmann.

Auf Initiative von Dr. Josef Kapellmann war Felix Magath am 24. Januar 2019 zu Gast in Bad Sulza im thüringischen Landkreis Weimarer Land. Gelegen im Mündungsgebiet der Ilm in die Saale, ist der für sein Heilbad bekannte Kurort Teil einer Region, die aufgrund ihrer von Hügeln und Tälern durchzogenen Landschaft auch als „Thüringer Toskana“ bezeichnet wird. Entsprechend begeistert war der langjährige Erfolgstrainer von seinem Besuch, der ihm nicht nur fantastische landschaftliche Eindrücke vermittelte, sondern insbesondere die verschiedenen Unternehmensbereiche der Toskanaworld GmbH näher brachte.

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Weihnachtstipps


Veröffentlicht am 11. Dezember 2018

Fußballwinterpause = Zeit des Schenkens

Weihnachtszeit ist auch immer Geschenkzeit. Magath & Fußball möchte, einer guten Tradition folgend, einige Anregungen für den Gabentisch beisteuern. Freude und Familiensinn lassen sich am intensivsten durch Gemeinsamkeiten erleben. Im Sport sind solche Gemeinsamkeiten angelegt. Ein Ball, ob nun Fußball, Volleyball, Handball oder Basketball sollte immer noch die Priorität vor den neuesten Entwicklungen der Unterhaltungsindustrie haben. Einen Ball ordentlich zu fangen, zu spielen oder zu beherrschen, kann für Kinder im Gemeinschaftserlebnis reizvoller sein, als den Finger auf die neueste App zu drücken. Einfach mal versuchen. Bälle für sämtliche Zwecke gibt’s in allen Macharten und im Überangebot zwischen Markenware und vernünftiger Lösung.

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Coach K


Veröffentlicht am 30. Mai 2018

Leseempfehlung des brasilianischen Fußballnationaltrainers Tite an seine Spieler

„In kritischen Zeiten darf sich ein Anführer nicht selbst bemitleiden, niedergeschlagen, zornig oder schwach sein. Führungskräfte müssen solche Emotionen abwehren.“

(Mike Krzyzewski, Basketball-Trainer, 2008, 2012 und 2016 olympisches Gold mit den USA)

 

Ein gelungener Abend


Veröffentlicht am 15. April 2018

Fußball in der „Langen Nacht“

Die Fußballrunde der ZEIT

Moderator Christof Siemes hatte Fragen, seine Gäste Antworten und Einsichten. Die Hamburger füllten den „resonanzraum“ und ließen sich von einem nassen Tag nicht abhalten. Der Dramatiker Moritz Rinke gestand freimütig, trotz ihn schmerzender Fehlentwicklungen, auf Fußball kann er nicht verzichten. Fußball will er weiter aktiv spielen, als Zuschauer im Stadion und vor der Glotze dabei bleiben. Das Spiel sei für ihn neben dem Schreiben die große Konstante in seinem Leben. Der Philosoph Gunter Gebauer machte sich vernehmlich Sorgen um die Einflüsse der Emire und Oligarchen, deren ungehemmten Einsatz von Geld er als politisches Mittel zu vielerlei Zwecken einstufte. Die Praktiker des Abends, Ewald Lienen und Felix Magath waren naturgemäß näher am Ball und Rasen. Sorge um die Entwicklung im deutschen Fußball einte beide.

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