Von Fans für Fans


Veröffentlicht am 8. Mai 2019

Ein Fußball-Bildband der besonderen Art

In unserer bewährten Reihe von außergewöhnlichen Veröffentlichungen aus dem publizistischen Fußballsegment, heute ein absolutes Schwergewicht. Eine Meinungsäußerung in gewaltigen Bildern, die dem Fußball auf spezielle Art huldigen. 1,8 kg, um die 900 Fotos und ein Format 30 x 4 x 30, komprimiert auf knapp 320 intensiven und bildmächtigen Seiten, verdienen durchaus die Bezeichnung gewichtig und kommen dennoch überhaupt nicht schwerfällig daher. Die Fans des 1. FC Union Berlin haben in Eigeninitiative in die Tastatur gegriffen, dabei oftmals äußerst kreativ die Kamera gezückt und etwas durchaus Bemerkenswertes in die Fußballwelt gesetzt. Schon die Ausgangslage weckt Interesse, die akribische Umsetzung lässt staunen. Weiterlesen

Reiz der Herausforderung


Veröffentlicht am 26. April 2019

„Der Fußball ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Natürlich kommt immer meine Familie an erster Stelle. Die Familie musste sehr oft hinter dem Fußball zurückstehen und hat mich dennoch ohne Klagen auf allen Stationen immer ganz toll unterstützt. Sicher würde ich auch wieder im Ausland arbeiten. Mir geht es vordergründig nicht um die Beschäftigung, sondern vor allem um eine Herausforderung und eine neue Aufgabe. Wo ich den Eindruck habe und zu der Überzeugung gelange auf Menschen und Verantwortliche zu treffen, die etwas bewegen und wirklich Erfolg haben wollen, da bringe ich mich und meine Erfahrung gerne ein und bin dabei. Ob national oder international ist dabei egal.“

(Felix Magath, Gesprächsauszug, Interview Fußballmagazin Socrates, Ausgabe 6/2019)

FROHE OSTERN 2019


Veröffentlicht am 18. April 2019

Felix Magath und die Redaktion Magath & Fußball wünschen Frohe Ostern; Joyeuses Pâques; Happy Easter; Bona Pasqua; Veselé Velikonoce; Vrolijk Pasen; Hyvää Pääsiäistä; Kaló Páskha; Gleðilega páska; Buona Pasqua; God påske; ¡Felices Pascuas!; Pasg Hapus; Boa Páscoa; Geseënde Paasfees.

 

Den Weg aufzeigen


Veröffentlicht am 12. April 2019

„Ich habe Erfolg damit gehabt und habe nichts anderes gemacht als das, was ich als Spieler selbst machen musste. Dabei schaue ich auf eine große Erfahrung zurück. Wenn man wie ich in der zweittiefsten Liga gespielt hat, aber mit dem Finale der Fußballweltmeisterschaft seine aktive Laufbahn beendet hat, dann hat man alles mitgemacht und kann schon einschätzen was ein Spieler in der Lage ist zu leisten und wie viel er trainieren kann. Der Trainer ist dafür da, dass er den Spielern den Weg aufzeigt. Was ich in meiner Trainerzeit gelernt und mitgenommen habe, dass viele Spieler und Menschen sich selbst limitieren, statt offen zu sein für Weiterentwicklungen.“

(Felix Magath im Gespräch mit dem Hessischen Rundfunk am 8. April 2019.)

 

Dein Lauf rettet Leben!


Veröffentlicht am 9. März 2019

Organspende im Fokus – 8. Takeda Organspendelauf im Englischen Garten in München.

Bereits zum achten Mal fällt am Mittwoch, 27. März 2019, um 18 Uhr der Startschuss zu einer ganz besonderen Sportveranstaltung: Im Englischen Garten in München, im Nordosten der bayerischen Landeshauptstadt am Westufer der Isar, treffen sich 1.000 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen zum Takeda Organspendelauf der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Bestzeiten und Podiumsplatzierungen treten an diesem Abend bei allen Teilnehmern zugunsten eines weitaus bedeutenderen Zwecks in den Hintergrund: Zentrales Anliegen des Laufs ist es, das Thema Organspende und Organtransplantation noch weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Mit dabei ist auch Felix Magath, der in seiner Heimatstadt selbst die Laufschuhe schnüren wird.

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Berliner Vorbildschule


Veröffentlicht am 26. Februar 2019

Schulleiter Michael Rudolph (links) und Felix Magath.

Felix Magath besucht Friedrich-Bergius-Schule in Berlin-Friedenau.

Das Wort Vorbildschule ist nicht zu hoch gegriffen. Wer wissen will, wie eine gute Schule in einem ordentlichen Umfeld im guten Sinne des Wortes funktioniert und aussieht, dem kann dringend ein Besuch in der Friedrich-Bergius-Sekundarschule in Berlin Friedenau empfohlen werden. Felix Magath konnte sich dieser Tage einen persönlichen Eindruck machen und war von den Ausführungen des Schulleiters Michael Rudolph, seinem Team und der Friedrich-Bergius-Schule in Gesamtheit beeindruckt.

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Zweimal Felix im Blickpunkt


Veröffentlicht am 5. Februar 2019

Von links: Felix Neureuther, Julia Scharf (BR Sport), Felix Magath.

Felix Magath und Felix Neureuther gemeinsam in der Sendung Blickpunkt Sport.

Am Sonntagabend trafen sich Ski-Weltmeister und Fußball-Meistertrainer im Fernsehstudio des Bayerischen Rundfunks: In der Sendung „Blickpunkt Sport“ begrüßte Moderatorin Julia Scharf  mit Felix Neureuther und Felix Magath gleich zwei Hochkaräter der deutschen Sportlandschaft. Während Neureuther auf die heute beginnende Alpine Ski-WM im schwedischen Åre vorausblickte, sprach Magath über Entwicklungen im Profifußball sowie über das aktuelle Geschehen in der Bundesliga. Seine wichtigsten Aussagen gibt es hier noch einmal zusammengefasst in der Übersicht.

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Felix Magath zu Gast in der „Thüringer Toskana“


Veröffentlicht am 2. Februar 2019

Von links: Marion Schneider (geschäftsführende Gesellschafterin der Toskanaworld GmbH), Felix Magath, Dr. Josef Kapellmann (Facharzt für Orthopädie im Klinikzentrum Bad Sulza), Mark Förste (Verwaltungsleiter Klinikzentrum).

Herzliches Wiedersehen mit Jupp Kapellmann.

Auf Initiative von Dr. Josef Kapellmann war Felix Magath am 24. Januar 2019 zu Gast in Bad Sulza im thüringischen Landkreis Weimarer Land. Gelegen im Mündungsgebiet der Ilm in die Saale, ist der für sein Heilbad bekannte Kurort Teil einer Region, die aufgrund ihrer von Hügeln und Tälern durchzogenen Landschaft auch als „Thüringer Toskana“ bezeichnet wird. Entsprechend begeistert war der langjährige Erfolgstrainer von seinem Besuch, der ihm nicht nur fantastische landschaftliche Eindrücke vermittelte, sondern insbesondere die verschiedenen Unternehmensbereiche der Toskanaworld GmbH näher brachte.

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Fußball: Spiel von Menschen


Veröffentlicht am 29. Dezember 2018

„Was ich als Problem sehe in der Bundesliga, ist diese systematische Spielweise, die seit Jahren Einzug gehalten hat. Ich bin immer ein Vertreter der Ansicht, Fußball wird von Menschen gespielt und Menschen entscheiden, was zu tun ist und nicht das System. Mir ist die Spielweise längst zu schematisch. Ich glaube, es ist auch ein Grund, warum wir uns international in der Breite nicht mehr durchsetzen. Es liegt leider an der DFB-Politik, die in den Nachwuchsleistungszentren bestimmt wie trainiert wird und alle müssen sich daran halten. Es gibt Punkte, wenn man es so macht, wie der DFB es will und Geldabzug, wenn es jemand anders macht. Ob man so Spieler auf den Platz bekommt, die in der Lage sind sich international durchzusetzen, möchte ich bezweifeln.“

(Felix Magath, Gast bei Sky 90, 23. Dezember 2018)