Chinese Super League, 28. Spieltag


Veröffentlicht am 20. Oktober 2017

         

Shandong Luneng – Liaoning FC 3:1 (2:0)

1:0 Diego Tardelli (15.), 2:0 Papiss Demba Cissé (38., Foulelfmeter), 3:0 Jingdao Jin (61),
3:1 Hao Wang (90.)

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Chinese Super League, 27. Spieltag


Veröffentlicht am 14. Oktober 2017

         

Tianjin Quanjian FC – Shandong Luneng 0:0

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Felix Magath im Cicero (Auszüge)


Veröffentlicht am 29. September 2017

China und Shandong Luneng

„Ich maße mir nicht an, das Land zu kennen. Hier ist alles anders – vor allem die zu Recht gerühmte Gastfreundschaft der Chinesen. Sie beeindruckt mich sehr und erfreut mich täglich immer wieder neu. Mir gefällt es hier, ich finde Land und Leute hochspannend. Shandong Luneng ist ein großer Traditionsverein. Die Trainingsbedingungen sind hier fantastisch.“

„Wer in ein fremdes Land kommt, der muss sich anpassen, um akzeptiert zu werden. Wer sich integrieren will, ist hier herzlich willkommen. Deshalb interessiere ich mich sehr für die kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse.“

Kindheit

„Ich lebte in Aschaffenburg mit meiner aus Ostpreußen vertriebenen Mutter, meiner Großmutter, einem Onkel, dessen Frau und schließlich auch mit dessen beiden Kindern in einer Zweizimmerwohnung.“

Arbeit, Ehrgeiz und Berufsauffassung

„Ich bin eigentlich immer unzufrieden, mit allem, auch mit mir, denn ich will immer das Maximum. Es gibt sicher viele Wege zum Erfolg, aber ich habe in meiner Zeit als aktiver Spieler beim HSV erfahren, dass man durch Arbeit und Disziplin, auch dadurch, dass man eigene Interessen zurückstellt, bis nach ganz oben kommen kann. Diesen Weg möchte ich meinen Spielern vermitteln.“

„Fußball ist für viele heute nur ein Job. Es sollte aber ein Beruf sein. Und ich möchte, dass die Spieler ihren Beruf erfolgsorientiert ausüben. Ohne Ehrgeiz gibt es keinen Erfolg, nirgends. Ein Sportler ist jemand, der daran arbeitet, besser zu werden. Wer seinen Beruf ernst nimmt und das Maximum erreichen will, darf es sich nicht bequem machen. Ich habe immer großen Wert auf Fitness, Disziplin und Ordnung gelegt. Es geht nicht darum Spieler zu quälen, sondern sie besser zu machen.“

 Wie bei Walt Disney

„Ich beobachte den Trend zum körperlosen Spiel und, damit einhergehend zur Schauspielerei. Weil für die Spieler derart viel Geld ausgegeben werden muss, werden Zweikämpfe als Angriffe auf das Vereinskapital dargestellt. Nach jedem Zweikampf eilen die Betreuer und Therapeuten auf den Platz, der Spieler wälzt sich und bleibt lange liegen, Eis wird in rauen Mengen gesprüht; es fehlten eigentlich nur noch die Geier mit der Bahre aus dem „Fußballspiel der Tiere“ von Walt Disney. Ich plädiere eher für Aufstehen und Weitermachen.“

HSV und Hamburg

„Nur zum HSV habe ich eine dauerhafte emotionale Bindung, auch wenn diese in den letzten Jahren sehr auf die Probe gestellt wurde. Anfangs fühlte ich mich beim HSV wie eine kleine Wurst und wollte wieder weg. Ab dem dritten Jahr erst begann ich mich wohlzufühlen. Heute ist Hamburg für mich die lebenswerteste Stadt überhaupt – auch wenn das die Münchner nicht gerne hören.“

Begrifflichkeiten

„Um im Fußball modern zu erscheinen, ist man momentan geradezu versessen auf statistische Daten und Leistungstests. Man spricht auch gerne von „vertikalen Pässen“ oder dem Ball, der in die „Schnittstelle der gegnerischen Abwehr gespielt“ werden müsse. Das klingt so, als hätten früher die Fußballspieler nicht den Pass in die Tiefe gesucht und absichtlich den Gegenspieler angespielt.“

(Felix Magath im Gespräch mit Alexander Kissler. Das vollständige Gespräch mit Fotos und Impressionen im Cicero 10/2017, Oktober 2017)

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Cicero | Ausgabe Nr. 10, Oktober 2017


Veröffentlicht am 29. September 2017

Brandheiß und aktuell kommt der neue Cicero ins Haus. Herausgeber, Redaktion und Gastautoren bieten mit gewohnter Akkuratesse ein hochspannendes Panorama an Themen und beleuchten mit Herzblut und Verve den Istzustand unserer Republik. Die Cicero-Macher nehmen die Ergebnisse der Bundestagswahl unter die Lupe und begnügen sich nicht mit einem Kratzen an der Oberfläche. Cicero nennt die Dinge beim Namen, schafft einen freien Blick und verkleistert dabei nicht die Gedanken seiner Leserschaft. Ein guter Wegweiser zur Klarheit. Auch der Fußball ist im Magazin für politische Kultur angekommen.

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Mein Gespräch mit Felix Magath


Veröffentlicht am 28. September 2017

Es war meine erste Reise nach China überhaupt, und ich hoffe, es war nicht meine letzte. Auf vier sommerliche Tage in Shanghai folgten vier Tage in Jinan, wo ich mich mit Felix Magath auf dem Trainingsgelände und im Hotel mehrfach traf. Auch einem Heimspiel von Shandong Luneng unter Flutlicht konnte ich beiwohnen. Zurückgekehrt bin ich mit vielen Erinnerungen, unzählbaren Eindrücken – und einem ebenso exklusiven wie ausführlichen Interview, das in der Oktober-Ausgabe des CICERO zu lesen sein wird. Ich denke, es ist für Menschen, die wie ich an Fußball, an Kultur, an Wirtschaft interessiert sind, eine aufschlussreiche Lektüre. Neues erfährt man, Bekanntes versteht man besser. Felix Magath habe ich als lebendigen, erstaunlich vielseitig interessierten Gesprächspartner kennengelernt.

In gewisser Weise markiert das Interview übrigens eine Rückkehr zur Wurzel meines Schreibens: „Kisslers Konter“, die wöchentliche Kolumne bei www.cicero.de zum politischen Geschehen, war ursprünglich eine Rubrik in der Stadionzeitschrift des 1. FC Kaiserslautern. Damals war der Betze Erstligist. Aber das ist ein anderes Thema, von dem wir heute lieber schweigen.

Alexander Kissler, Ressortleiter „Salon“ beim Monatsmagazin CICERO

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Chinese Super League, 26. Spieltag


Veröffentlicht am 24. September 2017

         

Henan Jianye – Shandong Luneng 2:1 (2:0)

1:0 Ricardo Vaz Tê (15.), 2:0 Jinghang Hu (26.), 2:1 Yan Wu (90., Eigentor)

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Chinese Super League, 7. Spieltag (Nachholspiel)


Veröffentlicht am 19. September 2017

         

Shanghai Greenland Shenhua – Shandong Luneng 0:0

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老子 (Laotse)


Veröffentlicht am 18. September 2017

„Große Leistungen gibt es nur, wenn es Mangel gibt. Ihn zu nutzen ist kein Betrug. Große Fülle gibt es nur beim Überfluss. Ihn zu nutzen erschöpft ihn nicht. Große Geradheit gibt es nur, wenn es auch Krummheit gibt, Geschicklichkeit nur wenn auch Ungeschicklichkeit, große Debatten nur wenn man sorgfältig redet. Hitze geht zwar über Kälte, aber Ruhe geht über Aufgeregtheit. Klare Ruhe bringt alles unter dem Himmel ins Lot.“

(Tao te king)

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Chinese Super League, 25. Spieltag


Veröffentlicht am 16. September 2017

         

Shandong Luneng – Yanbian Funde 1:1 (0:1)

0:1 Jun Sun (35.), 1:1 Chi Zhang (50.)

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