Schlagwort-Archive: Ballon d’Or

Mehr als Fußball


Veröffentlicht am 28. Januar 2015

Lionel Messi bei einem Krankenhausbesuch im Hospital del Mar in Barcelona im Januar 2012.

Lionel Messi bei einem Krankenhausbesuch im Hospital del Mar in Barcelona im Januar 2012.

 

„Ich gewinne lieber Titel mit der Mannschaft als individuelle Auszeichnungen zu bekommen oder mehr Tore als jeder andere zu schießen. Es ist mir wichtiger, ein guter Mensch zu sein, als der beste Fußballer der Welt. Was bleibt am Ende, wenn alles vorbei ist? Wenn ich mal in den Ruhestand gehe, möchte ich als einer in Erinnerung behalten werden, der Gutes bewirkt hat. Ich schieße gern Tore, aber ich mag es auch, mit Mitspielern befreundet zu sein. Es ist schön, wenn man dich als Person schätzt und eine hohe Meinung von dir hat.“

(Lionel Messi, Interview mit Ramón Besa und Luis Martín in El País, 30. September 2012)

Teamplayer


Veröffentlicht am 17. Januar 2015

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„Beim Ballon d’Or würde ich für niemanden stimmen. Ich bin total dagegen. Ich bin jemand, der Wert auf das Team legt und bevorzuge Spieler, die sich in den Dienst der Mannschaft stellen.“

(Arsène Wenger, Pressekonferenz, 15. Januar 2015)

Menschliche Halbgötter


Veröffentlicht am 12. Januar 2015

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Cristiano Ronaldo ist Weltfußballer 2014

Die gute Nachricht: Es ging nicht um Katar oder um Sepp Blatter, es ging, zumindest vordergründig um Fußball und drei ganz besondere Aushängeschilder dieser Branche und Sportart. And the winner is Cristiano Ronaldo!

Gerecht oder ungerecht, Respekt und Achtung allen drei Sportlern und Gratulation an das Trio und natürlich den Sieger. Die drei sind längst beschriebene Blätter, gehören zu den Werbeikonen unserer Zeit, sind Eventstars, im Haupt- oder Nebenberuf, je nach Sichtweise, auch noch Fußballer. Nichts was nicht schon geschrieben, was nicht täglich zu lesen. Blicken wir heute auf eine Gemeinsamkeit der drei Spieler neben dem Platz, welche zu loben und wofür ein Kompliment durchaus angebracht. Natürlich fällt es Multimillionären wesentlich leichter, sich sozial zu engagieren. Dennoch muss man so ein Engagement dann nicht unter Generalverdacht stellen oder die Nase rümpfen, sondern sollte es vielmehr als das sehen, was es am Ende ist: eine konkrete Hilfe. Solche Art Hilfe leisten die in Zürich Geehrten jeder auf seine Weise. Weiterlesen