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Felix Magath über…


Veröffentlicht am 29. Dezember 2015

Glück
„Das ist nur ein Moment. Es kommt manchmal unverhofft, manchmal ist es angestrebt. Glück hat etwas Flatterhaftes. Es kommt und geht.“

Gesundheit
„Je älter ich werde, desto bewusster gehe ich damit um. Da geht es mir sicher wie anderen Leuten auch. Gesundheit ist nichts Allgemeines, sondern sehr individuell.“

Glaube
„Nur so viel: Ich glaube an Gott und bin in der evangelischen Kirche.“

(Felix Magath, Interview BZ-Berlin, 13. Dezember 2011)

Das kann er


Veröffentlicht am 19. Februar 2014

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„Magath war der Alte, der die jungen Wilden in Stuttgart fand, er war doppelter Doublesieger mit dem FC Bayern München und Meister mit VW. Die Zeit, aus der Magath stammt, hat er mal selbst so beschrieben: „Bei der Fußballlehrerausbildung habe ich gelernt, dass der Mensch aus freien Stücken seine Höchstleistung nicht ausschöpfen kann.“ Sein Spitzname Quälix hat ihn auch deswegen nicht gestört, weil er früher so gerne Asterix gelesen hat. Asterix, Obelix, Quälix – welche Legion hätte da schon eine Chance. Die Welt, in der Magath gerade versucht, mehr ein Familienmensch zu sein, einer auch, der sich um seine Stiftung kümmert, Tennisturniere eröffnet und Segeln geht, diese Welt wird ihn wahrscheinlich schon bald wieder verlieren. Irgendwo wartet schon der nächste Vereinspräsident, vielleicht auch ein Verbandschef, der Felix Magath zutraut, eine Mannschaft zu führen. Denn das kann er.“

(Berliner Zeitung, Auszug aus Artikel zum 60. Geburtstag, 25. Juli 2013)