Schlagwort-Archive: Bundesliga

Zum Saisonfinale Flyeralarm-Tag


Veröffentlicht am 4. Juli 2020

WÜRZBURGER KICKERS

  1. Platz in der 3. Liga = Direkter Aufstieg in die 2. Bundesliga

FC FLYERALARM ADMIRA

  1. Platz in der Qualifikationsrunde der Fußball-Bundesliga (Österreich) = Klassenerhalt

FLYERALARM Global Soccer


Veröffentlicht am 20. Januar 2020

Macher unter sich: Felix Magath mit FLYERALARM Gründer Thorsten Fischer

FLYERALARM ist seit Jahren im Sport, insbesondere im Bereich Fußball aktiv. Die bestehenden Aktivitäten wurden nun gebündelt und werden weiter ausgebaut. Neben den bisherigen Vereins-Engagements (Würzburger Kickers, FLYERALARM Admira) und den derzeitigen Sponsoring-Aktivitäten (FLYERALARM Frauen Bundesliga, DFB Nationalmannschafts-Partner der Männer) können in Zukunft weitere dazukommen. Als neues zentrales Dach im Bereich Fußball fungiert ab sofort FLYERALARM Global Soccer. An der Spitze der neuen Business-Unit steht Felix Magath.

Wesentlicher Unterschied


Veröffentlicht am 22. Dezember 2015

„Ich sehe keinen Verfolger, der den BVB noch von Platz zwei verdrängen könnte, trotz der Niederlage in Köln. […] Schalke steuert auf eine weitere verschenkte Saison zu.“

(Felix Magath, Kolumne tz-München, 21. Dezember 2015)

Hinrunde zu den Akten


Veröffentlicht am 21. Dezember 2015

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Bundesliga geht in die Winterpause

Immer diese Bayern. Sie spielen allen davon. Dennoch übt etwas im Fußballuniversum auf Pep Guardiola wesentlich mehr Anziehungskraft aus als die Münchner, Carlo Ancelotti nun hin oder her. Guardiola hat man in München den Himmel auf Erden bereitet, er hat ihn final verschmäht. Nervte ihn auch die Massenware sinnentleerter Reporterfragen, welche er in der Unterform in Spanien so nie erlebt? Jetzt scheint die Premier League überreif für Pep Guardiola. Der zentrale Kampfplatz aller Fußball-Ligen, mit unverschämt viel Geld und einer Menge Konkurrenz, wartet auf den asketischen Perfektionisten. Vielleicht wurde die absolute Konkurrenzlosigkeit im Deutschen Ligaalltag dem leidenschaftlichen Wettkämpfer Guardiola auf Dauer einfach zu langweilig. Weiterlesen

Angepasstheit


Veröffentlicht am 17. Dezember 2015

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„Man will in Deutschland angepasste Profis. Wer mal etwas macht oder sagt, was von der Norm abweicht, wird attackiert. Wenn ich Interviews höre, denke ich oft: Da kannst du jetzt die Replay-Taste drücken. Alle bekommen das gleiche Medientraining, alle sagen das Gleiche.“

(Mitchell Weiser, Interview kicker.de, 16. Dezember 2015)

Akzeptieren der Übermacht


Veröffentlicht am 15. Dezember 2015

„Solch eine Dominanz, wie sie heute ein FC Bayern an den Tag legt, ist in erster Linie die Konsequenz einer Gesamtentwicklung der Branche. Der wirtschaftliche Erfolg des Klubs sowie das Ungleichgewicht, das unter anderem durch die Champions League in die europäischen Ligen getragen wurde, haben dafür gesorgt, dass die Konkurrenzfähigkeit in der Bundesliga schon länger nicht mehr gegeben ist. Mit einem Jupp Heynckes hat der FC Bayern auch schon dominiert. Zusätzlich haben die Bayern durch die Verpflichtung von Götze und Lewandowski die Dortmunder auf Abstand gebracht. […] Die Entwicklung in der Liga gegenüber den Bayern ist insgesamt fragwürdig. Der eine huldigt Guardiola. Der andere sagt: Wenn wir hier mit vier Toren verlieren, haben wir es gut gemacht. Und der Dritte: Ich stelle nur noch Verteidiger auf. Es ist eine Art von Selbstaufgabe, ein Akzeptieren der Übermacht. So könnte ich nie arbeiten.“

(Felix Magath, Interview FAZ-Sonntagszeitung, 6. Dezember 2015)

Bayern gegen Juve, Wolfsburg gegen Gent


Veröffentlicht am 14. Dezember 2015

Das Champions League Achtelfinale 2015/16 in der Übersicht.

Das Champions League Achtelfinale 2015/16 in der Übersicht.

BVB, Augsburg, Schalke und Leverkusen mit schwierigen Aufgaben in der Europa League

Im Schweizerischen Nyon wurden am frühen Nachmittag noch einmal die Lostrommeln bemüht: Javier Zanetti und Alexander Frei assistierten UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino bei der Auslosung der ersten K.O.-Runde in Champions League und Europa League zu Beginn des kommenden Jahres. Rechtzeitig vor der Weihnachtspause wurden für die sechs in Europa verbliebenen Bundesligisten – nur die spanische Primera División stellt mit sieben Teams einen größeren Teilnehmerpool – die ersten internationalen Gegner im Kalenderjahr 2016 bestimmt. Ein echtes Glückslos erwischte dabei am ehesten noch der VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen bekommen es mit dem KAA Gent zu tun – der wohl größten Überraschung des laufenden Champions League Wettbewerbs. Als Gruppensieger treten die Wölfe zunächst auswärts in Belgien an, haben im Rückspiel Heimrecht und denkbar gute Chancen, dem ersten Achtelfinaleinzug der Vereinsgeschichte direkt das erste Viertelfinale folgen zu lassen. Favorit auf den Viertelfinaleinzug in der Königsklasse ist natürlich auch der FC Bayern, der mit Juventus Turin nicht nur den italienischen Meister, sondern nach Paris Saint-Germain den wohl schwierigsten Gegner aus dem zweiten Topf zugelost bekam. Nach schwachem Saisonstart ist Juve national wie international wieder in der Spur – ob das allerdings reicht, um die Münchner in Verlegenheit zu bringen, scheint fraglich. Ein gutes Omen ist die „Alte Dame“ für den deutschen Rekordmeister allemal, führte doch auch der Weg zum Champions League Sieg 2013 im Viertelfinale über Turin. Weiterlesen

Masse statt Klasse


Veröffentlicht am 13. Dezember 2015

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„Noch kaufen die englischen Klubs für zig Millionen viel Masse statt Klasse, aber irgendwann wird man sich in der Premier League fragen, warum die Bundesliga-Klubs international mit dem halben Etat mithalten können. Und wenn dann zum vielen Geld auch noch bessere Strukturen kommen, hat die Bundesliga ein großes Problem.“

(Simon Rolfes, Interview Rheinische Post, 12. Dezember 2015)

Riesiges Experiment


Veröffentlicht am 7. Dezember 2015

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„Früher haben die Praktiker den Sport bestimmt. Inzwischen scheint sich das Anforderungsprofil verlagert zu haben, hin zu den Theoretikern und denen, die von diesen Ausgangspunkten das Spiel verstehen: Position, Ball, Druck auf den Ballführenden, Verschieben und so weiter. Ausgelöst wurde das durch die Veränderung der Jugendarbeit nach dem schwachen Abschneiden bei der WM 1998 und der EM 2000. Das hat mittlerweile dazu geführt, dass die Jugendabteilungen in den Bundesligavereinen sehr stark geworden sind. Sie bekommen mehr Geld und besser ausgebildete Trainer. […] So haben sich innerhalb eines Vereins die Machtverhältnisse verschoben. Weil der Profitrainer fast immer von außen kommt, die Jugendtrainer aber den Verein von innen kennen. Deshalb werden immer mehr Jugendtrainer zu Profitrainern gemacht. Das ist für die Vereinsmanager wirtschaftlich günstiger und gibt ihnen die Möglichkeit, stärkeren Einfluss auf sportliche Entscheidungen zu nehmen. Das Ganze ist ein riesiges Experiment. Ob es gutgeht oder nicht, weiß ich nicht.“

(Felix Magath, Interview FAZ-Sonntagszeitung, 6. Dezember 2015)