Schlagwort-Archive: Cicero

Cicero | Ausgabe Nr. 5, Mai 2017


Veröffentlicht am 26. April 2017

Aus dem Inhalt

Der Forscher und Weltreisende Alexander von Humboldt ist uns durch vielfältige Beiträge, Bücher wie Reportagen sehr gegenwärtig und nah, ein Medienstar der letzten Jahre. Sein älterer Bruder Wilhelm von Humboldt geriet dabei etwas in den Schatten. Völlig unverdient. Der große Gelehrte und preußische Staatsmann ist aktueller denn je. Cicero-Ressortleiter Alexander Kissler hat den Bildungsreformer Humboldt in den Mittelpunkt einer Gesprächsrunde gestellt, die es in sich hat. Was den liberalen Rebellen Humboldt so aktuell macht, in einer bemerkenswerten Gesprächsrunde mit einem Philosophen, einem Germanisten und einem Publizisten, geht Cicero der Sache auf den Grund und holt Wilhelm von Humboldt eindrucksvoll aus dem Schatten in unsere Gegenwart.

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Cicero | Ausgabe Nr. 4, April 2017


Veröffentlicht am 29. März 2017

Aus dem Inhalt

Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke spürt der Euphoriewelle um Martin Schulz nach und hat sich dafür auf eine Reise durch Deutschland begeben.

Der Autor Wilfried Herz beschäftigt sich mit der Diskussion um Fragen von Umverteilung, Gleichheit und Ungleichheit. Weiterlesen

Cicero | Ausgabe Nr. 3, März 2017


Veröffentlicht am 23. Februar 2017

Aus dem Inhalt

Die Titelgeschichte führt zu den dunkeln Seiten von Internet und Social Media. Cicero schaut hinter die schöne Fassade und bennent Auswüchse. Der informative Text macht nachdenklich.

Ein einfühlsamer Beitrag erinnert an die Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz. Cicero setzt diesen Menschen ein publizistisches Mahnmal. Weiterlesen

Cicero | Ausgabe Nr. 2, Februar 2017


Veröffentlicht am 3. Februar 2017

Cicero Februar 2017

„Cicero kommt mit klaren Analysen daher und bietet anregende Texte. Bei Cicero habe ich nicht das Gefühl, von den Autoren manipuliert zu werden, sondern Cicero lässt seinen Lesern die Freiheit der eigenen Meinung.“

(Felix Magath, 29. Januar 2017, Facebook)

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Drama und mythische Kraft


Veröffentlicht am 10. August 2013

„Es gibt unter Künstlern natürlich diese große Bewunderung dafür, dass der Fußball etwas kann, was die Darstellende Kunst, das Theater, die Oper oder auch die Literatur nur sehr schwer herzustellen vermag: die Durchbrechung der vierten Wand, die Verschmelzung von Publikum und Bühne und Aktion. Die zwei Tore der Dortmunder zum 3:2 in 69 Sekunden gegen Malaga im Viertelfinale der Champions League, das ist Drama in Vollendung. Darstellende Kunst ist Wiederholung, Planung, Probe, mit auswendig gelernten Texten. Da ist die Ekstase, diese Eruption von Emotion, kaum zu erreichen, eher im Fußball, wo die Dinge dann doch noch von Fügung und Zufall bestimmt werden. Zwar verfügen Mannschaften über Können und Taktik, aber sobald der Ball eine andere Richtung nimmt, bestimmt der Zufall die Welt. Der Fußball hat ein kulturelles Gedächtnis, eine fast mythische Erzähl- und Erinnerungskraft, ich kann mich an keine meiner insgesamt vielleicht 500 Lesungen erinnern, aber an jedes eigene Fußballspiel.“

(Schriftsteller Moritz Rinke, Interview Cicero, 22. April 2013)