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Happy 66th Birthday, Arsène Wenger!


Veröffentlicht am 22. Oktober 2015

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Feingeist und Manager – Arsène Wenger begeht seinen Geburtstag

Die Haare deutlich grauer, die Furchen im Gesicht tiefer, das Wort Altmeister macht längst die Runde. Im Fußball-Business ein Zeichen von Kämpfen, Beständigkeit und Respekt. In den letzten Jahren kamen im Saisontakt sportliche Nachrufe von dumm bis pathetisch hinzu. Der Jubilar hat sie allesamt überdauert. Was schert einen Berg das Picken der Krähen. An seinem Geburtstag ist dieser Jubilar zu preisen für die Vollständigkeit einer außergewöhnlichen Karriere und nicht für eine Momentaufnahme. Die obligaten Nörgler am Elsässer sollen hier kein Gehör finden, die Tatsache seiner Erfolge dagegen nochmals in Erinnerung gebracht werden. Als der Franzose 1996 neuer Manager bei Arsenal wurde, waren seine Empfehlungen ein französischer und ein japanischer Meistertitel, nichts was in Englands Fußballburgen für besondere Aufregung sorgte. Die britische Trainerzunft und das Fußballvolk der Insel staunten, ähnlich seinen Spielern, über den Mann aus Straßburg, der mehrsprachig über Fußball referierte, als stehe er im Hörsaal der Sorbonne. Der am 22. Oktober 1949 geborene Arsène Wenger lieferte der Öffentlichkeit von Beginn an das Bild eines Gentlemans und Fußballexperten par excellence. Die Anerkennung der gesamten Fußball-Branche war schnell erarbeitet, immerhin brachte er die Gunners 1998, 2002 und 2004 auf den englischen Meisterthron. Der Triumph 2004 hatte als phänomenales Beiwerk noch eine ganze Saison ohne Niederlage zu bieten.

In die Wenger-Jahre bei Arsenal fällt auch der Bau des Emirates Stadium, das seit seiner Eröffnung 2006 eine der imposantesten Fußballbühnen Europas ist. In 19 Dienstjahren als Trainer wurde der prestigeträchtige FA Cup sechsmal gewonnen, konnte ein Champions League Finale erreicht werden. Darin mussten Wenger und Arsenal sich allerdings dem FC Barcelona mit 1:2 beugen. Eine Bilanz, die sich absolut sehen lassen kann. Als Oligarchen und Scheichs auf den Fußballmarkt der Insel drängten und Clubs durch die Kraft des Geldes im Eiltempo groß machten, blieb Wenger seiner Linie treu, hielt weiter zu seinen Prinzipien vom Fußball. Allerdings musste er die Gesetzmäßigkeiten des Transfermarktes stärker anerkennen, als er dies vor den Zeiten des großen Geldes bereit war zu tun.  Das Terrain wurde schwieriger, die Titel rar, doch unter die ersten vier Tabellenplätze hievte Wenger sein Team stets. Die dadurch bedingte Regelmäßigkeit stetiger Champions League Teilnahme ist längst eine Selbstverständlichkeit im Londoner Stadtteil Holloway. Wie Alex Ferguson oder Felix Magath hasst es Arsène Wenger, zu verlieren. Der umgängliche und gebildete Gentleman mit dem Gespür für guten Fußball kann im Angesicht einer Niederlage schnell zur Furie am Spielfeldrand werden. Auch das gehört zur vielschichtigen Persönlichkeit des Arsène Wenger, dem heute weit über den Arsenal-Horizont hinaus Kollegen, Sportler und Fans auf der ganzen Welt zu seinem Geburtstag die besten Wünsche übermitteln. Herausgeber, Redaktion und Leser von Magath & Fußball schließen sich dem gerne an und gratulieren herzlich.

Redaktion Magath & Fußball

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Veröffentlicht am 30. November 2014

Happy Birthday, Schachweltmeister!

Happy Birthday, Schachweltmeister!

Schachweltmeister Magnus Carlsen feiert Geburtstag

Friedrich Schiller legte seinem Don Carlos den berühmten Satz in den Mund „Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan“. Keine Ahnung wie es Norweger mit dem deutschen Romantiker und Dichterfürsten halten, aber ihr nationales Idol Magnus Carlsen hat am Tag seines 24. Geburtstages das Soll eines Dreiundzwanzigjährigen weit übererfüllt. Längst ist er dem traurigen Don Carlos weit voraus, hat schon alles für die Unsterblichkeit mögliche in seinem Fach getan. Und etwas unterschiedet Magnus Carlsen noch vom ehemaligen spanischen Infanten, er ist auf eine angenehme Weise normal und bodenständig geblieben. Sehr zum Unwillen manch sensationslüsterner Medien gibt er nicht den Entertainer oder liefert Storys, sondern geht klug und sachlich mit seinem Leben und dem Erfolg um. Diese junge Lebensleistung ist staunenswert und trägt viele glanzvolle Facetten sportlicher Größe in sich. Weiterlesen

Sportidol


Veröffentlicht am 20. Januar 2014

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„Ein Mann – viele Auftritte: Felix Magath ist das Sportidol des Nordens mit den meisten Sportclub-Auftritten und darf natürlich auch bei der Gala zum 40. Geburtstag nicht fehlen. Ob als Spieler oder Trainer – Felix Magath war immer da.“

(NDR, Homepage, 19. Januar 2014)

Gehen Sie davon aus…


Veröffentlicht am 3. November 2013

…Hans Meyer begeht heute seinen 71. Geburtstag.

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Magath & Fußball gratuliert dem großartigen Kollegen, tollen Sportsmann und phantastischen Menschen Hans Meyer an dieser Stelle ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünscht ihm weiterhin Vitalität, eine stabile Gesundheit, Freude an den Dingen des Lebens, alles Gute und stets eine schöne Zeit mit seiner Familie und seiner Borussia.

Felix Magath und Redaktion

Das letzte Wort am heutigen Tag soll aber Hans Meyer gehören:

„Einer meiner Dozenten an der Friedrich-Schiller-Universität war Georg Buschner, der zugleich Trainer bei Carl Zeiss Jena war, wo auch ich im Kader stand. Er war ein toller Pädagoge und ein zukunftsweisender Organisator – so hatte er bereits 1965 einen Lauftrainer, einen Gymnastiklehrer und einen Psychologen im Team, zwei Physiotherapeuten, zwei Ärzte und eine Köchin. Zudem hat er mir beigebracht, wie man mit Fans, Funktionären und Sponsoren umgeht. Und nicht zuletzt: Wie man falsche Freunde erkennt, die ja gern im Siegestaumel auftauchen.“

„Wenn man 70 Jahre alt ist und ist nicht schlauer und wissender als mit 30, hat man etwas falsch gemacht.“

(Hans Meyer, Interview 11Freunde, 22. September 2013)

„Ich hätte lieber alles gewonnen“


Veröffentlicht am 19. August 2013

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Karriere
„Nach meiner ersten Karriere als Spieler habe ich die zweite Karriere als Trainer gemacht und bin am überlegen, ob es Zeit für eine dritte Karriere ist oder ob ich die Trainerkarriere noch fortsetze. Bei dieser Entscheidung will ich mir Zeit lassen, aber natürlich bin ich offen für interessante Möglichkeiten. Sicher ist: Ich will noch was machen! Das Fußballgeschäft boomt und es gibt um den Fußballsport so viele Möglichkeiten.“

HSV
„Ich habe versucht, im Frühjahr hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wer da welche Entscheidungen trifft – das war mir aber nicht möglich. Momentan ist das Bild, das der HSV in der Öffentlichkeit abgibt, nicht so schön. Natürlich ist der HSV der Verein, der mir am nächsten steht. Dort war ich zehn Jahre als Spieler, habe große Erfolge gefeiert. Wenn man zehn Jahre bei einem Verein ist, hat man schon was hinterlassen und ist emotional anders gebunden.“

Bayern
„Guardiola hat eine undankbare Aufgabe übernommen. Sie wissen, wie unsere Gesellschaft ist: Es wird nicht zurückgeschaut, sondern nur noch beurteilt, was man macht. Er kann nur gleich gut sein wie Heynckes, weil der alles gewonnen hat und die Chance, dass er weniger erreicht, ist groß. Für mich war Bayern eine schöne Station, wir haben zwei Mal das Double gewonnen.“

Viktoria Aschaffenburg
„Die Viktoria liegt mir auch am Herzen. Ich habe dort gespielt, 21 Jahre in Aschaffenburg gelebt, bin dort aufgewachsen und eine sehr schöne Zeit gehabt. Ich würde mich freuen, wenn die Viktoria richtig auf die Beine käme. Auch dort ist es aber schwer zu durchschauen, wer was macht, wo das Geld herkommt und wie viel gebraucht wird. Vom Potential könnte die Viktoria zwei Klassen höher spielen, denn gute Fußballer gab es in und um Aschaffenburg schon immer. Bei solchen Teams spielt sich aber immer viel Politik ab und es wird nicht immer miteinander gearbeitet, so dass die Vereine dann meist nicht erfolgreich sind.“

Klischees
„Mit dem Namen „Quälix“ kann ich mich gut anfreunden, weil ich Asterix-Fan bin und nix gegen diese Wortspiele habe. Dennoch ist es falsch, mich darauf zu reduzieren, dass ich nichts könnte als Konditionstraining. Das waren vielleicht 20 bis 30 Prozent des Trainings und davon 5 Prozent mit einem Medizinball. In der Öffentlichkeit wurde das genau andersherum dargestellt. Ich vertrete bis heute die Meinung, dass Fitness eine Grundvoraussetzung ist, um im Mannschaftssport erfolgreich zu sein. Dann ist die Frage, was man als Erfolg ansieht. Ich sage: Ich will 1. werden, Meister werden und nicht im Mittelfeld landen. Leider gibt es viele, die schon mit kleinen Erfolgen zufrieden sind und das ist nicht meine Welt. Was die Transferpolitik angeht, da könnte ich mich totlachen. Das wurde zum Beispiel auf Schalke stark kritisiert. Komischerweise ist Schalke, seit ich dort war, unter den ersten fünf der Tabelle zu finden. Ich bin sicher, wenn man mir gefolgt wäre und Manuel Neuer nicht nach München verkauft hätte, wäre Schalke Deutscher Meister geworden. Ähnlich war das in Wolfsburg. Als ich zum zweiten Mal dort war, hatte man den besten Stürmer und den besten Abwehrspieler verkauft. In anderthalb Jahren hat man da aus einer Meistermannschaft einen Abstiegskandidaten gemacht. Dass man damit nicht so erfolgreich sein kann, dass müsste jeder wissen.“

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Berufseinstellung
„Ich wäre lieber zwei Mal Weltmeister als zwei Mal Vize-Weltmeister geworden. Genauso bin ich ja noch drei Mal Vize-Meister geworden als Spieler, das hätte ich auch gerne in Meisterschaften umgewandelt. Auch als Trainer mit Stuttgart und Schalke, als ich zweiter wurde, wäre ich lieber Meister gewesen. Aber ich ärgere mich nicht darüber – es waren auch große Leistungen und freue mich, dass ich so erfolgreich arbeiten konnte. Ich hätte lieber alles gewonnen, aber das geht natürlich nicht. Die größten Erfolge waren die Meisterschaft in der B-Klasse mit dem TV 1860 Aschaffenburg – das haben wir auch gebührend gefeiert. Dann der Europapokal-Erfolg mit dem HSV gegen Juventus Turin und die Meisterschaft mit dem VfL Wolfsburg, einer Mannschaft, die vorher um den Abstieg gespielt hatte. Ich unterscheide auch in meiner Rolle als Trainer und Spieler. Als Trainer ist der Wechsel nach zwei bis drei Jahren das Normale und die Bindung nicht so eng. Zu den anderen Teams habe ich auch eine Bindung, weil ich mich immer voll mit den Vereinen identifiziert habe. Ich bin froh, dass ich mich überall, wo ich war, sehen lassen kann. Alle meine Teams waren in einer besseren Situation, als ich gegangen bin, als bevor ich hinkam.“

Brillen und Schach
„Das mit dem Brillenträger sehe ich als Spielerei. Ich freue mich, dass ich ausgewählt wurde, aber Stolz ist das falsche Wort. Auch beim Schach, dass der Herr Kasparov mich so lange mitspielen ließ. Da mache ich mir keine Illusionen über meine Spielstärke. Ich spiele aber gerne Schach, weil ich das nach Fußball als das zweitschönste Spiel erachte. Und natürlich war es mir eine Ehre, mal mit einem Weltmeister am Tisch zu sitzen.“

Heimat Aschaffenburg
130819_FelixMagath_PS„Selbstverständlich habe ich noch Kontakt, bin auch ab und zu da. Dass mein ehemaliger Jugendtrainer Alexander Petschner und die Meistermannschaft von TVA mich immer wieder besucht haben und einen schönen Abend mit mir verlebt haben, ist bekannt. Und das wollen wir auch weiterhin machen. Ich habe dort noch viele Freunde, gerade aus Aschaffenburg kamen sehr viele Glückwünsche zu meinem 60. Geburtstag – auf diesem Wege ein recht herzliches Dankeschön dafür! Ich fühle mich in Aschaffenburg wohl und bin gerne dort.“

(Felix Magath, Auszüge aus einem Interview mit Primavera24 aus Aschaffenburg, 11. August 2013)

Herzlichen Glückwunsch, Otto Rehhagel!


Veröffentlicht am 9. August 2013

Fußballeuropameister Otto Rehhagel wird stolze und junge 75

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Otto Rehhagel fasziniert. Die Zahl seiner Jahre und Spiele in der Bundesliga sind längst Legion. Man könnte über Anfänge und eine langen Weg schreiben, über die große Ära in Bremen oder die Sensation, einen Aufsteiger im Expresstempo sofort zum Deutschen Meister zu machen. Viele Stationen und große Geschichten müsste man beleuchten. Bei Otto Rehhagel aber nicht nötig, wer den Fußball liebt und kennt, der weiß um diese lebende Legende, es muss nichts mehr gesagt oder geschrieben werden. Der deutsche und internationale Fußball haben dem Jubilar viel zu verdanken, die Bundesliga im Besonderen. Eine Leistung allerdings überstrahlt und wird die Zeiten überdauern, ist für die Fußballewigkeit gemacht, nie kann man aufhören sie zu loben und zu achten, uneingeschränkten Respekt zu zollen. Der Europameisterstitel mit Griechenland ist eine der herausragenden Trainerleistungen der Sport- und Fußballgeschichte. Niemand sonst hätte diese vollbringen können, nur Otto Rehhagel und seine unumstößliche Wahrheit: „Modern spielt, wer gewinnt.“

Dem „großen Griechen“ aus Essen alles Gute zu seinem Festtag, für alle kommenden Dinge und privaten Lebensstationen eine erfüllte wie glückliche Zeit. Danke Otto Rehhagel und herzlichen Glückwunsch zu sehr jungen und stolzen fünfundsiebzig Jahren!

Felix Magath und Redaktion Magath & Fußball

Guido Westerwelle gratuliert Felix Magath


Veröffentlicht am 26. Juli 2013

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Lieber Herr Magath,

es ist mir eine große Freude, Ihnen ganz herzlich zu Ihrem runden Geburtstag zu gratulieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute, beste Gesundheit, viel Glück und Zufriedenheit für das kommende Lebensjahr. Mögen Zuversicht und Lebensfreude Sie stets begleiten.

Gern nutze ich die schöne Gelegenheit Ihres Geburtstagsjubiläums auch, um Ihnen auch auf diesem Weg meinen großen Respekt zu bekunden. Sie sind nicht einfach „nur“ Fußballlehrer, sondern bis auf Zeugwart und Stadionsprecher eigentlich alles, was man im modernen Fußballgeschäft heute sein kann: Trainer, Scout, Manager, Ausbilder, Herausgeber, „Quälix“… und ein ungeheuer vielseitig interessierter Mensch. Bei alledem möchte ich auch Ihr soziales Engagement würdigen und wertschätzen. Trotz all der großen Erfolge, die Sie in Ihrer beeindruckenden Karriere als Spieler und Trainer feiern konnten, haben Sie nie aufgehört, dazuzulernen und über den Tellerrand zu blicken. Deshalb schätze ich unsere Gespräche, die von Sport über Kunst bis zur Politik reichen, auch so sehr.

Für Ihren heutigen Ehrentag wünsche ich Ihnen harmonische und erholsame Stunden im Kreise Ihrer Lieben und Freunde. Genießen Sie diesen besonderen Tag und tanken Sie Kraft, um beschwingt ins neue Lebensjahr starten zu können.

Nochmals meine besten Glückwünsche.

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Guido Westerwelle

(Offener Brief von Dr. Guido Westerwelle, Bundesminister des Auswärtigen, an die Website „Magath & Fußball“ aus Anlass des 60. Geburtstags von Felix Magath am 26. Juli 2013)

Ehemalige Mitarbeiter gratulieren Felix Magath


Veröffentlicht am 26. Juli 2013

Herzlichen Glückwunsch, Felix Magath!

Wir haben das Vergnügen, Felix Magath zu seinem 60. Geburtstag zu gratulieren. In unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen hatten wir die Ehre, mit Felix Magath zusammenzuarbeiten. Es war eine erfüllte Zeit und eine kostbare Erfahrung. Auf den Menschen Felix Magath und seine Loyalität wie seinen Anstand war stets Verlass. Mit Achtung und Respekt ist er seinen Mitarbeitern begegnet, mit Achtung und Respekt – sowie einer Menge Dankbarkeit – gratulieren wir heute sehr herzlich zu seinem Festtag.

Sechzig Jahre sind für einen Sportler kein Alter. Wenn gleichwohl Felix Magaths 60. Geburtstag ein Aufmerken provoziert, so deshalb, weil er immer noch ein tatkräftiges Energiebündel, welches sich vor keiner Herausforderung drückt. Er ist nicht der geborene Ruheständler, er wird weiter etwas tun. Für dieses Tun – wie immer es aussehen mag – und den weiteren Lebensweg wünschen wir Felix Magath und seiner Familie alles erdenklich Gute und stete Gesundheit wie innere Zufriedenheit.

Viel Glück und die besten Wünsche dem Jubilar Felix Magath!

(Die ehemaligen Felix Magath-Mitarbeiter Werner Leuthard, Bernd Hollerbach, Dr. Jan Teigelack, Jörg Conradt, Susann Sommer, Thomas Waap und Dennis Kleinke in einem Geburtstagsgruß an „Magath & Fußball“.)