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Hoffnung und Hilfe


Veröffentlicht am 19. August 2019

Meine Eindrücke von einer außergewöhnlichen Radsporttour

Vom 14. bis 18. August 2019 radelte und kämpfte sich die „Tour der Hoffnung“ durch Hessen und Nordrhein-Westfalen. Für krebskranke Kinder traten viele engagierte Menschen in die Pedale, darunter auch ehemalige Spitzensportler, Weltmeister und Olympiasieger, die sich allesamt in den Dienst der guten Sache stellten. Von den einstigen Spitzensportlern möchte ich besonders die frühere Biathlon Olympiasiegerin Petra Behle nennen, die als Schirmherrin der „Tour der Hoffnung“ für uns alle Vorbild und Anführerin im Kampf um die gute Sache war und sich seit Jahren enorme Verdienste beim Spendensammeln und bei der Tour erworben hat. Ihr gebührt höchste Anerkennung für dieses Engagement.

Magath und Schirmherrin Petra Behle

Für mich, der ich per Rad sonst eher im Gelände unterwegs, war die Tour eine Premiere als Straßenradrennfahrer. Als Neuling boten sich mir alte Hasen mit Rat und Tat an, denen ich für manchen Tipp danke. Bergauf quälte ich mich auf einige Gipfel, um den Erfolg dieser Anstrengung bei der Abfahrt umso mehr genießen zu können. An meiner Radsportkarriere werde ich auf jeden Fall weiter arbeiten, also fleißig trainieren. Das großartige Konzept „Tour der Hoffnung“ hat mich jedenfalls restlos begeistert. So etwas Tolles habe ich im Zusammenhang mit Hilfe und Hoffnung noch nie erlebt. Ich war sehr beeindruckt und dankbar, Teil dieser tollen Gemeinschaft gewesen zu sein. Jeder ordnete sich ein in diese Gemeinschaft und half mit seinem Engagement das Spendenaufkommen zu steigern. Weiterlesen

Marseillaise in Wembley


Veröffentlicht am 17. November 2015

Beim Playoff-Rückspiel zwischen Irland und Bosnien-Herzegowina wurde in Dublin mit einer Schweigeminute den Pariser Terroropfern gedacht.

Beim Playoff-Rückspiel zwischen Irland und Bosnien-Herzegowina wurde in Dublin mit einer Schweigeminute den Pariser Terroropfern gedacht.

Tage des Unbehagens bestimmen auch die Fußballbranche

Die Iren haben es geschafft, mit einem 2:0-Sieg über Bosnien-Herzegowina gelang ihnen die Qualifikation zur EM 2016 in Frankreich. Wer an die Auftritte irischer Fans bei Großturnieren denkt, der muss sich darüber freuen. Fans von der grünen Insel sind immer ein Stimmungshighlight der tollen und friedlichen Art. Gute Stimmung wird das Turnier gebrauchen können, keiner weiß heute wie es im Sommer 2016 um dieses bestellt sein wird. Frankreichs Fußballidol Just Fontaine, einst Torschützenkönig der WM 1958, sieht skeptisch auf das Turnier im nächsten Jahr. Die französische Sicherheitslage veranlasst den agilen Rentner zum bitteren Rat an seine Landsleute, man möge bitte das Turnier an eine andere Nation abgeben. Auch solche Stimmen gibt es dieser Tage. Sie sind zu verstehen. Weiterlesen