Schlagwort-Archive: Gesundheit

Felix Magath über…


Veröffentlicht am 29. Dezember 2015

Glück
„Das ist nur ein Moment. Es kommt manchmal unverhofft, manchmal ist es angestrebt. Glück hat etwas Flatterhaftes. Es kommt und geht.“

Gesundheit
„Je älter ich werde, desto bewusster gehe ich damit um. Da geht es mir sicher wie anderen Leuten auch. Gesundheit ist nichts Allgemeines, sondern sehr individuell.“

Glaube
„Nur so viel: Ich glaube an Gott und bin in der evangelischen Kirche.“

(Felix Magath, Interview BZ-Berlin, 13. Dezember 2011)

Dunkle Schatten über Europa


Veröffentlicht am 14. November 2015

Den Angriff auf Paris, der Stadt die für Liberté, Égalité, Fraternité steht und damit für die zivilisierte Menschheit, mussten viele unserer europäischen Mitbürger mit dem Leben bezahlen. Was man über Fußball berichten könnte und sollte verblasst im Angesicht des blutigen Terrors zur Nichtigkeit. Schweigen ist geboten. Wir verneigen uns in Trauer und Schmerz vor den Opfern dieses feigen Massenmords und bekunden den Hinterbliebenen unser tief empfundenes Beileid. Den Verletzten der Anschläge wünschen wir Genesung und völlige Wiederherstellung ihrer Gesundheit.

Redaktion Magath & Fußball

Druck?


Veröffentlicht am 22. Mai 2015

„Ich habe als Kind geweint, wenn ich verloren habe. Dieses Gewinnen-Wollen war schon immer da. Ich lebe ein ganz normales Leben – mit Druck. Ich empfinde das als förderlich. Ich fühle mich auch gesund, obwohl viel Druck in den letzten Jahren gemacht wurde. Von daher glaube ich nicht, das Druck etwas schädliches oder hässliches ist.“

(Felix Magath, Spiegel TV, 17. Mai 2015)

„Arbeits- und Leistungskraft der Spieler optimal ausschöpfen“


Veröffentlicht am 19. November 2014

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Werner Leuthard im Interview

Der langjährige Weggefährte und Konditionstrainer von Felix Magath spricht über die Belastungsdebatte im Profifußball, Verletzungsprävention sowie die besondere Verantwortung eines Trainerteams für die Gesundheit der Spieler und das Wohl des Vereins.

Herr Leuthard, im alltäglichen Sprachgebrauch werden die Begriffe Fitness und Kondition synonym verwendet. Was ist der Unterschied?
Werner Leuthard: Vor etwa zehn Jahren hat sich der Begriff Fitness im Fußball gegenüber dem Begriff Kondition durchgesetzt. Mit Fitness ist der Zustand des körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens gemeint. Diese Definition gefällt mir, weil sie unser Aufgabengebiet gut umschreibt. Es ist eine Binsenweisheit, dass nur ein gesunder Spieler, der sich wohlfühlt, auch ein guter Spieler sein kann. Das Bestreben eines jeden Vereins oder Trainers muss es sein, diesen Zustand durch die tägliche Arbeit herbeizuführen. Kondition hingegen kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Bedingung oder Voraussetzung, um eine bestimmte Leistung oder Arbeit zu verrichten.

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Standard + Defensivspieler = Halbfinale


Veröffentlicht am 5. Juli 2014

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Deutschland hat die Hand am Titel – Brasilien nun ohne Chance

Der Tag der Innenverteidiger. Mats Hummels machte es vor, Thiago Silva und David Luiz wollten sich nicht lumpen lassen. Ihre Tore sorgten für das lange prognostizierte Halbfinale Brasilien – Deutschland, die Gegner Frankreich und Kolumbien blieben auf der Strecke. Auf dieser Strecke blieb in der Abendpartie auch der Fußball. Mit einer Mischung aus Ignoranz und Inkompetenz sorgte der Spanier Carlos Velasco Carballo in der Partie Brasilien gegen Kolumbien für das Abrutschen des zerfahrenen Spiels in stetig anwachsende Härte, bei der auch Brasiliens Nationalstolz Neymar weidwund auf der Strecke blieb. Auch Kolumbiens Filigrantechniker und Torjäger James Rodríguez war schutzlos den rüden Attacken des Gegners ausgesetzt. Solche Schiedsrichter zerstören den Fußball und nehmen die Lust am Sport. Der Skandal wirft Fragen Richtung FIFA auf. Wird dem Kolumbianer Juan Zúñiga nun in gleicher und nachträglicher Konsequenz begegnet wie dem Uruguayer Luis Suárez? Zúñiga rammte sein Knie in voller Absicht in den Rücken von Neymar. Wie steht es nun um die Gewichtung zwischen herbeigeführten Wirbelbruch und mutwilligen Biss? Hat dieser unsägliche Schiedsrichter Konsequenzen zu erwarten? Weiterlesen

Lazarett


Veröffentlicht am 28. Mai 2014

Ausfälle als Schatten über der WM-Vorbereitung

Die WM-Trainer fürchten manchen Gegner, ein frühes Scheitern großer Erwartungen und natürlich die finale Blamage. Dagegen kann man trainieren und bis zur letzten Minute arbeiten. Eine Furcht lässt sich nicht wegtrainieren, der verletzungsbedingte Ausfall wichtiger Kräfte. Das Ende manch großer Hoffnung hängt als Damoklesschwert über den Protagonisten des Weltfußballs. Vor dem ersten Anpfiff hat es einige Akteure leider schon erwischt. In manchem Team sind damit langfristige Überlegungen völlig über den Haufen geworfen. Einige Spieler sind eben schwerlich zu ersetzen, Mannschaftsport hin oder her. Gute Fußballer wachsen auch in unseren Zeiten nicht an den Bäumen, füllen aber das Lazarett. Was in den betroffenen Spielern vorgeht mag man nur erahnen, kann es schwer in Worte kleiden. Jeder geht mit persönlichen Katastrophen anders um. Aus dem DFB Kader erwischte es Lars Bender, der es bündig formulierte: „Ein Traum ist kaputt gegangen.“ Eine Verletzung im Oberschenkel zerstörte die WM-Hoffnung des Leverkuseners. Weiterlesen

Guten Rutsch und Prosit Neujahr


Veröffentlicht am 31. Dezember 2013

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Allen Fußballinteressierten, Lesern, Besuchern, Freunden und Fans von „Magath & Fußball“ wünschen wir an dieser Stelle freudige Stunden am Silvestertag, einen wundervollen und friedfertigen Jahreswechsel sowie eine gute und erfüllte Zeit für das vor uns liegende Jahr.

Wir wünschen für das neue Jahr 2014 Wohlergehen, Glück, Erfolg und natürlich weiterhin Spaß und tolle Emotionen in Sachen Fußball.

ALLES GUTE !

Felix Magath und Redaktion

Gehen Sie davon aus…


Veröffentlicht am 3. November 2013

…Hans Meyer begeht heute seinen 71. Geburtstag.

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Magath & Fußball gratuliert dem großartigen Kollegen, tollen Sportsmann und phantastischen Menschen Hans Meyer an dieser Stelle ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünscht ihm weiterhin Vitalität, eine stabile Gesundheit, Freude an den Dingen des Lebens, alles Gute und stets eine schöne Zeit mit seiner Familie und seiner Borussia.

Felix Magath und Redaktion

Das letzte Wort am heutigen Tag soll aber Hans Meyer gehören:

„Einer meiner Dozenten an der Friedrich-Schiller-Universität war Georg Buschner, der zugleich Trainer bei Carl Zeiss Jena war, wo auch ich im Kader stand. Er war ein toller Pädagoge und ein zukunftsweisender Organisator – so hatte er bereits 1965 einen Lauftrainer, einen Gymnastiklehrer und einen Psychologen im Team, zwei Physiotherapeuten, zwei Ärzte und eine Köchin. Zudem hat er mir beigebracht, wie man mit Fans, Funktionären und Sponsoren umgeht. Und nicht zuletzt: Wie man falsche Freunde erkennt, die ja gern im Siegestaumel auftauchen.“

„Wenn man 70 Jahre alt ist und ist nicht schlauer und wissender als mit 30, hat man etwas falsch gemacht.“

(Hans Meyer, Interview 11Freunde, 22. September 2013)

Sommer


Veröffentlicht am 19. Juli 2013

Kontrastprogramm zum Ligaalltag bringt Freude, ein bisschen Streit und liefert Rätsel

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Entzugserscheinungen für eingefleischte Fußball- und Vereinsfans allenthalben. Noch so viel Lärm ums runde Leder kann den rollenden Ball nicht ersetzen. Er rollt ja, aber wo und wie! Nichts kommt dem rasenden Herzschlag im Kampf um Bundesligapunkte gleich oder der Freude und dem Leid beim Blick auf die Tabelle. Aber was, wenn es die Tabelle nicht gibt? Auf zu den Trostpflastern des Sommers. Ein tolles EM-Nachwuchsturnier der U21-Mannschaften, mit dem deutlichen Fingerzeig, der Weltfußball könnte auch in naher Zukunft weiter Spanisch sprechen. Weiterlesen