Schlagwort-Archive: Hollerbach

Authentisch bleiben


Veröffentlicht am 9. Januar 2015

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„Ich habe mit Felix viele Jahre vertrauensvoll und erfolgreich zusammengearbeitet. Jetzt geht er seine Wege, und ich gehe meine. Ich bin Felix sehr dankbar für die Zeit. Ich beschäftige mich jetzt mehr mit der Gegenwart als mit der Vergangenheit. Ich hatte viele Trainer. Felix hat mich aus Kaiserslautern geholt und gefördert. Er ist ein absoluter Profi, ich habe viel von ihm gelernt: Disziplin, Ordnung und Dinge über die körperliche Fitness. Aber ich versuche natürlich, meinen eigenen Weg zu gehen. Es macht keinen Sinn, irgendjemanden zu kopieren, man muss authentisch bleiben. Jeder ist eine eigene Person.“

(Bernd Hollerbach, Trainer Würzburger Kickers, Interview 11Freunde, 5. Januar 2015)

Hollerbach & Magath


Veröffentlicht am 28. September 2014

„Ich kannte den Felix ja schon länger, er hat mich als Spieler zum HSV geholt. Der Kontakt ist nie abgerissen. 2007 hat er mich als Cheftrainer und Manager des VfL Wolfsburg gefragt, ob ich sein Assistenztrainer werden möchte. Da habe ich mich natürlich geehrt gefühlt. Felix Magath ist für mich nach wie vor einer der besten Trainer der Welt. Wenn man mit jemandem wie ihm arbeiten darf, lernt man eine Menge. Wir hatten eine sehr erfolgreiche und vertrauensvolle Zeit zusammen.“

(Bernd Hollerbach, spox.com, Interview, 26. September 2014)

Walter Frosch


Veröffentlicht am 3. Dezember 2013

Mensch, Fußballer und Original

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Walter Frosch mit Bernd Hollerbach und Felix Magath

Diese Kerze brannte an zwei Enden, ist nun verglüht. Ein hanseatischer George Best. Aber nicht von der Elbe kam der St. Paulianer, sondern vom Rhein. Im Rückblick war Walter Frosch mehr als Fußballer, Original oder Füllhorn voller Anekdoten, er war ein Mensch. Keine Weltklasse auf dem Platz, kein Überflieger im Leben, aber ein aufrechter Freund seiner Freunde und gerader Typ mit Ecken und Kanten. Er konnte Fußball spielen, mit Einsatz und Herz. Nun hat wieder ein Charaktertyp die Fußballbühne und das Leben endgültig verlassen. Trauergäste in Ohlsdorf verbeugten sich vor Walter Frosch, um hanseatisch Tschüs zu sagen. Uwe Seeler, Felix Magath, Bernd Hollerbach und Horst Hrubesch, Jürgen Stars und Manfred Kaltz, natürlich viele St. Pauli Ex-Profis, auch Spieler aus dem heutigen Team, erwiesen Walter Frosch die letzte Ehre. Die Liste der Teilnehmer war lang. Uwe Seeler brachte es auf den Punkt: „Walter war ein Kämpfer.“ Weiterlesen

Ehemalige Mitarbeiter gratulieren Felix Magath


Veröffentlicht am 26. Juli 2013

Herzlichen Glückwunsch, Felix Magath!

Wir haben das Vergnügen, Felix Magath zu seinem 60. Geburtstag zu gratulieren. In unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen hatten wir die Ehre, mit Felix Magath zusammenzuarbeiten. Es war eine erfüllte Zeit und eine kostbare Erfahrung. Auf den Menschen Felix Magath und seine Loyalität wie seinen Anstand war stets Verlass. Mit Achtung und Respekt ist er seinen Mitarbeitern begegnet, mit Achtung und Respekt – sowie einer Menge Dankbarkeit – gratulieren wir heute sehr herzlich zu seinem Festtag.

Sechzig Jahre sind für einen Sportler kein Alter. Wenn gleichwohl Felix Magaths 60. Geburtstag ein Aufmerken provoziert, so deshalb, weil er immer noch ein tatkräftiges Energiebündel, welches sich vor keiner Herausforderung drückt. Er ist nicht der geborene Ruheständler, er wird weiter etwas tun. Für dieses Tun – wie immer es aussehen mag – und den weiteren Lebensweg wünschen wir Felix Magath und seiner Familie alles erdenklich Gute und stete Gesundheit wie innere Zufriedenheit.

Viel Glück und die besten Wünsche dem Jubilar Felix Magath!

(Die ehemaligen Felix Magath-Mitarbeiter Werner Leuthard, Bernd Hollerbach, Dr. Jan Teigelack, Jörg Conradt, Susann Sommer, Thomas Waap und Dennis Kleinke in einem Geburtstagsgruß an „Magath & Fußball“.)

Loyalität als Prinzip


Veröffentlicht am 19. April 2013

Bernd Hollerbach & Werner Leuthard: Sportsgeist, Qualität und Anstand

D’Artagnan wollte unbedingt Musketier werden und das Herz einer Königin erobern. Auf diesem Weg haben wir ihn in Kindertagen begleitet, dabei Mutters abendliche Sperrstunde mit der Taschenlampe unter der Bettdecke durchbrochen. Die Welt von Mantel und Degen fanden wir so toll wie die nachmittäglichen Fußballspiele auf dem Wäscheplatz. Manch Abenteuer der Kindheit geht verloren, da geht es Menschen wie Büchern. Den Leitspruch der tapferen Musketiere hat, wer ihn einmal gehört oder gelesen, niemand mehr vergessen: „Einer für alle, alle für einen!“ Weiterlesen