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Chance und Hoffnung


Veröffentlicht am 16. März 2015

Gewinner und Verlierer sollte es nicht geben. Nicht nur die Bürger einer Stadt oder einer Region sollten sich um den Gedanken Olympia versammeln, ein ganzes Land sollte sich zum Sport und zur Olympiade bekennen. Was 2006 in Sachen Fußball möglich war, muss auch bei diesem Weltsport-Ereignis machbar sein. Ein demokratisches und friedliches Gemeinwesen kann sich und seine Bürger in aller Welt präsentieren. Diese tolle Chance sollten sich auch alle fiskalischen und moralischen Bedenkenträger, der klassische Wutbürger und die sportfernen Mitbürger verdeutlichen. Niemand möchte sich doch Olympia als ein Ereignis wünschen, welches nur noch von Potentaten, Oligarchen, Scheichs und Ölbaronen realisiert werden kann und in der Hand von Funktionären als reiner Spielball für kommerzielle Interessen daherkommt. Natürlich sind viele negative Entwicklungen auch im Sport nicht mehr umkehrbar. Allerdings wird es mal wieder Zeit, die Menschen und Sportler in den Mittelpunkt Olympischer Spiele zu stellen. Der Versuch ist es wert. Wenn nicht wir, wer dann? Gemeinsam mit Gästen aus aller Welt sind wir in Deutschland zu einem fröhlichen und weltoffenen Volksfest in der Lage. Der Fußball hat es einst bewiesen. Auf geht’s.

Redaktion Magath & Fußball

Felix Magath vor Spiel gegen Ipswich Town


Veröffentlicht am 9. August 2014

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„Wir müssen ein neues Team aufbauen. Wenn man eine Mannschaft neu aufbaut, dann brauchen Sie Zeit um diese zu entwickeln und zu verbessern. Die Veränderungen sind absolut notwendig, aber wir haben noch nicht genug verändert. Der Verein kann froh sein, dieser Verein wird nämlich eine große Zukunft haben. Wer hat außer uns eine so junge Mannschaft in der Championship oder der Premier League? Welcher Manager hat sechs Spieler aus dem Nachwuchs genommen? Ich habe auf jeder Ebene als Spieler und Manager in Deutschland gearbeitet. Wenn Sie die Weltmeisterschaft verfolgten, Deutschland war nicht so schlecht. So frage ich mich, warum Sie denken, jemand, der in Deutschland sehr erfolgreich war, ist nicht in der Lage, hier in England in der Championship zu arbeiten? Wir arbeiten hart und bereiten die Spieler sehr gut vor. Alle Spieler werden verbessert. Wir können nicht nur in der Championship erfolgreich spielen, sondern auch im FA-Cup bis ins Finale kommen. Ross McCormack kam hier mit einem Mangel an Fitness an. Aber wir haben ihn stark verbessert und ich bin sicher, er wird nicht nur der beste Torschütze in der Championship der letzten Saison sein, er wird auch Torschützenkönig in dieser Saison.“

(Craven Cottage, Pressekonferenz, 8. August 2014)

„Es gab viel Kommen und Gehen in den letzten Wochen – es war notwendig, neue und junge Spieler in unseren Kader zu holen. Ich möchte den Spielern, die uns verlassen haben, für ihre Bemühungen danken. Ich glaube, dass wir sehr gute Neuzugänge getätigt haben und ich bin mit Einstellung und Ehrgeiz unserer neuen Spieler sehr zufrieden. Die vor uns liegende Herausforderung wird nicht leicht sein, aber ich kann Ihnen garantieren, dass wir nichts unversucht lassen, um wieder in die Premier League zu gelangen. Wir werden immer unser Bestes geben für euch Fans. Eure Treue verdient das Recht auf unsere Leistung. Der Club basiert auf guter Arbeitsmoral und einer familienfreundlichen Atmosphäre, beginnen wir diese Saison mit einer positiven Einstellung, um gemeinsam unser Ziel zu erreichen.“

(Brief an Fulham FC-Fans, Auszug, Homepage Fulham FC, 8. August 2014)

WM-Ausblick


Veröffentlicht am 24. Februar 2014

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„Wir haben einen tollen Kader mit großartigen Spielern. Wir sind in der Lage, den Weltmeistertitel zu verteidigen, aber wir dürfen nicht überheblich sein. Brasilien hatte schon immer technisch außergewöhnliche Spieler. Nun haben sie auch körperliche Stärke und taktische Disziplin verinnerlicht.“

(Vicente del Bosque, fußballeuropa.com, 29. November 2013)

Hamburger Sportverein


Veröffentlicht am 30. Juni 2013

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„Der HSV ist der Club, der mir am nächsten steht – daher verfolge ich die Situation beim HSV intensiver. Und deshalb habe ich mich mit dem einen oder anderen Aufsichtsrat getroffen. Ich wollte mir ein Bild über die Lage machen.“

(Felix Magath, Interview mit shz.de, 29. Juni 2013)