Schlagwort-Archive: Magath

Für die gute Sache


Veröffentlicht am 23. April 2018

Erfolgreiche Spendengala der Leon Heart Foundation

Berlin erstrahlte im abendlichen Glanz und bot seinen Gästen frühlingshaft-sommerliche Temperaturen. An einem der schönsten Flecken der Hauptstadt, direkt am Pariser Platz mit freiem Blick auf das Brandenburger Tor, bot das Hotel Adlon Kempinski den Rahmen für einen ganz besonderen Spendenabend. Am Ende einer arbeitsreichen Woche hatte die Leon Heart Foundation am Freitag, 20. April 2018, zum Charity-Dinner geladen. Unter der tätigen Mithilfe und dem Engagment von Hans-Reiner Schröder, dem Direktor BMW Berlin, dessen Unterstützung bei der Vorbereitung höchste Anerkennung verdient, konnte die Stiftung prominente Gäste aus Wirtschaft, Sport und Unterhaltung begrüßen. Durch den kurzweiligen Abend, bei gutem Essen und intensiven Gesprächen, führte Moderatorin Bettina Cramer.

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HSV im Jahr 2018


Veröffentlicht am 16. April 2018

„Der Verein wird seit Jahren ‚geführt‘ und keiner hat etwas mit dem Niedergang zu tun. Immer sind es die Trainer, die jedes Jahr drei- bis viermal gewechselt werden. Wo so etwas hinführt, sieht man beim HSV. Es wird überhaupt nicht darüber gesprochen, wie das Geld verschleudert wird für eigenes Unvermögen. Die Verantwortung dafür trägt niemand.“

„Ich hatte immer mal wieder Kontakt mit Menschen, die in verantwortlicher Position im Verein waren. Aber eine wirkliche Absicht habe ich da nie erkennen können. Für einen runden Tisch oder so etwas wurde ich nie angefragt. Aus meiner Sicht gäbe es im Moment eine positive Lösung für den HSV nur mit Herrn Kühne. Ich wollte ihm keine Anteile abkaufen, sondern selber Anteile erwerben und mich im Zuge dessen mit Herrn Kühne besprechen, ob es Sinn macht den HSV wieder in die richtige Richtung zu bringen.“

„Der HSV ist ein großer Verein, der sehr gut verkauft werden kann, weil er viele Anhänger hat und durch seine früheren Erfolge stark bei den Fußballinteressierten überall verankert ist. Von daher wird der HSV nicht so schnell – da habe ich keine Angst – kaputtzukriegen sein. Selbst die letzten Jahre haben es nicht geschafft. Der HSV ist ja immer noch ein großer Traditionsverein, der jetzt vielleicht belächelt und nicht mehr respektiert wird. Aber trotzdem ist er ein großer Verein und er wird es mit Sicherheit auch wieder werden.“

(Felix Magath, Interview, NDR, 15. April 2018)

 

Ein gelungener Abend


Veröffentlicht am 15. April 2018

Fußball in der „Langen Nacht“

Die Fußballrunde der ZEIT

Moderator Christof Siemes hatte Fragen, seine Gäste Antworten und Einsichten. Die Hamburger füllten den „resonanzraum“ und ließen sich von einem nassen Tag nicht abhalten. Der Dramatiker Moritz Rinke gestand freimütig, trotz ihn schmerzender Fehlentwicklungen, auf Fußball kann er nicht verzichten. Fußball will er weiter aktiv spielen, als Zuschauer im Stadion und vor der Glotze dabei bleiben. Das Spiel sei für ihn neben dem Schreiben die große Konstante in seinem Leben. Der Philosoph Gunter Gebauer machte sich vernehmlich Sorgen um die Einflüsse der Emire und Oligarchen, deren ungehemmten Einsatz von Geld er als politisches Mittel zu vielerlei Zwecken einstufte. Die Praktiker des Abends, Ewald Lienen und Felix Magath waren naturgemäß näher am Ball und Rasen. Sorge um die Entwicklung im deutschen Fußball einte beide.

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Irischer Ex-Fulham Spieler über Felix Magath


Veröffentlicht am 13. April 2018

„I can’t thank him enough for what he did for me. He gave me my full debut in the Championship, which was putting big trust in me as I was only 20. I look back on my time working under him fondly because he started me in a few games.”

(Sean Kavanagh, Shamrock Rover FC, Interview, The42, 12. April 2018)

FROHE OSTERN


Veröffentlicht am 29. März 2018

Felix Magath und Magath & Fußball wünschen FROHE OSTERN,
einen sonnigen Frühling und erholsame Feiertage.

Happy Easter, Joyeuses Pâques, 复活节快乐, Sretan Uskrs, Kalo Pascha,
Pesach Sameach, Buona Pasqua, Feliz Páscoa, С Пасхой, Feliz Pascua,
Frohe Ostern !

Rein hypothetisch


Veröffentlicht am 27. März 2018

Alexander Bommes: Wenn Sie sich eine Mannschaft außerhalb Deutschlands für die WM aussuchen dürften, welche würden Sie nehmen. Welche würde Sie reizen?

Felix Magath: Die beste und aus meiner Sicht nie wieder zu bringende Leistung war, die von Otto Rehhagel, mit Griechenland Europameister zu werden. Wenn, dann schwebt mir auch so etwas eher vor. Spanien, so etwas ist doch Pillepalle. Mit wem könnte man was machen? Kroatien vielleicht oder so etwas.

(Gespräch Alexander Bommes mit Felix Magath, Sportschauclub, ARD, 23. März 2018)

Großmeister in Berlin


Veröffentlicht am 25. März 2018

Kandidatenfinale zur Schach WM bietet ein Kühlhaus, Ausgeglichenheit und Spannung pur

Bei Turnierende flattern im Schachsport die Großmeister schneller auseinander als Blätter von den Bäumen fallen, um sich in neue Schlachten zu stürzen. Deshalb an dieser Stelle ein Zwischenfazit des Kandidatenturniers, wo im achtköpfigen Teilnehmerfeld noch sechs Spieler die Chance haben, sich in den letzten beiden Runden zum Herausforderer des Weltmeisters Magnus Carlsen zu küren. Das Feld ist ausgeglichen, ein Überflieger hat sich nicht herauskristallisiert. Vor die Partien hat auch die Schachgöttin einen Veranstaltungsort nebst Organisation gesetzt. Beide verdienten sich im Turnierverlauf Aufmerksamkeit und Anerkennung.

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„Erfahrung ist ein ganz wichtiges Kriterium“


Veröffentlicht am 16. März 2018

Anlässlich seines Besuches in der Oberpfalz traf sich Felix Magath mit Josef Maier, Fabian Leeb und Frank Werner von den Oberpfalz-Medien zum Interview. Dabei ging es nicht nur um die jüngste Entwicklung des deutschen Fußballs, sondern insbesondere auch um die prekäre Situation des Hamburger Sport-Verein in der Bundesliga. Auch die Aufstiegschancen des 1. FC Nürnberg in Liga zwei wurden diskutiert. Nachfolgend lesen Sie den kompletten Interviewtext.

Felix Magath, Ihr alter Verein, mit dem Sie die größten Erfolge feierten, macht gerade den Abflug Richtung zweite Liga. Jetzt wurde auch noch ihr langjähriger Co-Trainer Bernd Hollerbach entlassen. Wie sehen Sie das HSV-Drama?

Felix Magath: Der HSV wurde die ganzen letzten Jahre schlecht geführt. Man hat schon viele Trainer vor Bernd Hollerbach verbraucht. Ohne dass sich die Situation beim HSV dadurch verbessert hätte.

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Platz und Brett


Veröffentlicht am 10. Februar 2018

„Beim Schach lernt man strategisches Denken. Felix Magath war gut auf dem Platz und auf dem Brett.“

(Hermann Dieckmann, Vorsitzender Schachverband Ostwestfalen-Lippe, Neue Westfälische, 9. Februar 2018)