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Sportsmann, Mensch und Vorbild


Veröffentlicht am 19. August 2019

Magath trifft Täve

Felix Magath und Täve Schur

Die „Tour der Hoffnung“ erbrachte nicht nur ein famoses Spendenaufkommen für krebskranke Kinder, sondern auch großartige Begegnungen im Fahrerfeld, mit tollen Zuschauern und dem uns fantastisch unterstützenden Begleitpersonal. Eine Begegnung der letzten Tage wird mir besonders unvergessen bleiben. Jene mit dem Radsportgiganten Täve Schur. Der Ex-Weltmeister und frühere Friedensfahrtsieger beeindruckte mit seinen 88 Jahren gleichermaßen die Fahrer, Gäste, Berichterstatter und Zuschauer der Tour durch seinen unermüdlichen Einsatz, seinen Sportsgeist und tadellosen Charakter. Das Radsportidol Täve Schur ist schon heute eine der großen Persönlichkeiten der deutschen Sportgeschichte. Ich bin äußerst dankbar, diesen außergewöhnlichen Sportler und Menschen kennengelernt zu haben. Für mich ist der Sportsmann Täve Schur ein absolutes Vorbild.

Felix Magath

Hoffnung und Hilfe


Veröffentlicht am 19. August 2019

Meine Eindrücke von einer außergewöhnlichen Radsporttour

Vom 14. bis 18. August 2019 radelte und kämpfte sich die „Tour der Hoffnung“ durch Hessen und Nordrhein-Westfalen. Für krebskranke Kinder traten viele engagierte Menschen in die Pedale, darunter auch ehemalige Spitzensportler, Weltmeister und Olympiasieger, die sich allesamt in den Dienst der guten Sache stellten. Von den einstigen Spitzensportlern möchte ich besonders die frühere Biathlon Olympiasiegerin Petra Behle nennen, die als Schirmherrin der „Tour der Hoffnung“ für uns alle Vorbild und Anführerin im Kampf um die gute Sache war und sich seit Jahren enorme Verdienste beim Spendensammeln und bei der Tour erworben hat. Ihr gebührt höchste Anerkennung für dieses Engagement.

Magath und Schirmherrin Petra Behle

Für mich, der ich per Rad sonst eher im Gelände unterwegs, war die Tour eine Premiere als Straßenradrennfahrer. Als Neuling boten sich mir alte Hasen mit Rat und Tat an, denen ich für manchen Tipp danke. Bergauf quälte ich mich auf einige Gipfel, um den Erfolg dieser Anstrengung bei der Abfahrt umso mehr genießen zu können. An meiner Radsportkarriere werde ich auf jeden Fall weiter arbeiten, also fleißig trainieren. Das großartige Konzept „Tour der Hoffnung“ hat mich jedenfalls restlos begeistert. So etwas Tolles habe ich im Zusammenhang mit Hilfe und Hoffnung noch nie erlebt. Ich war sehr beeindruckt und dankbar, Teil dieser tollen Gemeinschaft gewesen zu sein. Jeder ordnete sich ein in diese Gemeinschaft und half mit seinem Engagement das Spendenaufkommen zu steigern. Weiterlesen