Schlagwort-Archive: Trainer

Ein gelungener Abend


Veröffentlicht am 15. April 2018

Fußball in der „Langen Nacht“

Die Fußballrunde der ZEIT

Moderator Christof Siemes hatte Fragen, seine Gäste Antworten und Einsichten. Die Hamburger füllten den „resonanzraum“ und ließen sich von einem nassen Tag nicht abhalten. Der Dramatiker Moritz Rinke gestand freimütig, trotz ihn schmerzender Fehlentwicklungen, auf Fußball kann er nicht verzichten. Fußball will er weiter aktiv spielen, als Zuschauer im Stadion und vor der Glotze dabei bleiben. Das Spiel sei für ihn neben dem Schreiben die große Konstante in seinem Leben. Der Philosoph Gunter Gebauer machte sich vernehmlich Sorgen um die Einflüsse der Emire und Oligarchen, deren ungehemmten Einsatz von Geld er als politisches Mittel zu vielerlei Zwecken einstufte. Die Praktiker des Abends, Ewald Lienen und Felix Magath waren naturgemäß näher am Ball und Rasen. Sorge um die Entwicklung im deutschen Fußball einte beide.

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„Erfahrung ist ein ganz wichtiges Kriterium“


Veröffentlicht am 16. März 2018

Anlässlich seines Besuches in der Oberpfalz traf sich Felix Magath mit Josef Maier, Fabian Leeb und Frank Werner von den Oberpfalz-Medien zum Interview. Dabei ging es nicht nur um die jüngste Entwicklung des deutschen Fußballs, sondern insbesondere auch um die prekäre Situation des Hamburger Sport-Verein in der Bundesliga. Auch die Aufstiegschancen des 1. FC Nürnberg in Liga zwei wurden diskutiert. Nachfolgend lesen Sie den kompletten Interviewtext.

Felix Magath, Ihr alter Verein, mit dem Sie die größten Erfolge feierten, macht gerade den Abflug Richtung zweite Liga. Jetzt wurde auch noch ihr langjähriger Co-Trainer Bernd Hollerbach entlassen. Wie sehen Sie das HSV-Drama?

Felix Magath: Der HSV wurde die ganzen letzten Jahre schlecht geführt. Man hat schon viele Trainer vor Bernd Hollerbach verbraucht. Ohne dass sich die Situation beim HSV dadurch verbessert hätte.

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Fußball trifft Handball


Veröffentlicht am 12. Januar 2018

Felix Magath zu Gast bei Velimir Petković und den Füchsen Berlin.

Es war ohne Frage ein besonderes Zusammentreffen zweier Trainerkollegen, das sich unter der Woche in der Hauptstadt ereignete. In der Geschäftsstelle der Berliner Füchse, nur einen Steinwurf vom Gendarmenmarkt entfernt, begegneten sich Handball-Chefcoach Velimir Petković und Felix Magath erstmals persönlich. Schnell war klar, dass die beiden mehr eint als ein Europapokaltitel aus ihrer aktiven Karriere, den der eine 1976 mit dem bosnischen Handballclub RK Borac Banja Luka und der andere sieben Jahre später mit dem Hamburger SV in Athen gewann.

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Vorbild


Veröffentlicht am 14. Dezember 2017

„Als ich in den 90er Jahren nach Deutschland gekommen bin, hat mich Felix Magath als Trainer in der Fußball-Bundesliga inspiriert. Disziplin, Arbeit, Training waren seine Gebote, um erfolgreich zu sein. Das fand ich gut, er war mein Vorbild und hat mal gesagt: Disziplin bringt Erfolg. Und Erfolg zerstört Disziplin. Da ist etwas Wahres dran.“

(Velimir Petkovic, Handball-Trainer Füchse Berlin, Mannheimer Morgen, Interview)

Chinese Super League, 27. Spieltag


Veröffentlicht am 14. Oktober 2017

         

Tianjin Quanjian FC – Shandong Luneng 0:0

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Chinese Super League, 26. Spieltag


Veröffentlicht am 24. September 2017

         

Henan Jianye – Shandong Luneng 2:1 (2:0)

1:0 Ricardo Vaz Tê (15.), 2:0 Jinghang Hu (26.), 2:1 Yan Wu (90., Eigentor)

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Chinese Super League, 24. Spieltag


Veröffentlicht am 9. September 2017

  

Shandong Luneng – Jiangsu Suning 0:0

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Chinese Super League, 8. Spieltag


Veröffentlicht am 7. Mai 2017

         

Shandong Luneng Taishan – Guangzhou R&F  3:0  (2:0)

1:0 Chi Zhang (14.), 2:0 Chi Zhang (21.), 3:0 Tardelli (60.)

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Solidarität unter Trainern


Veröffentlicht am 22. Februar 2017

Unterstützung für Arsène Wenger

Pep Guardiola platzte der Kragen. Vehement sprang er dieser Tage seinem medial bedrängten Berufskollegen Arsène Wenger bei. Die unsachlichen und hämischen Anfeindungen gegen den Arsenal Coach brachten bei Guardiola das Fass zum Überlaufen. Die Protagonisten der Anti-Wenger-Kampagne ekeln den derzeitigen Manager von Manchester City offenbar zutiefst an. „Was ich in den letzten zehn Tagen gehört habe, wie Ex-Spieler, Journalisten und andere Leute mit Arsène Wenger umgehen – das ist für mich inakzeptabel.“ Deutlicher konnte man es nicht sagen. Der Katalane zog den Kreis noch weiter und legte den Finger in die eigentliche Wunde. „Niemand hat momentan auch nur ein bisschen Respekt für unseren Job. Es ist respektlos, was da passiert.“ Nach seinem Abschied aus Barcelona und entspannten Zeiten im fußballfernen New York musste auch ein Pep Guardiola in Deutschland wie in England Gestalten kennenlernen, welche ihm immer öfter die Freude am Beruf vergällen. Weiterlesen