Schlagwort-Archive: Unterstützung

Frohe Weihnachten!


Veröffentlicht am 24. Dezember 2015

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Felix Magath und die Redaktion Magath & Fußball wünschen allen treuen Lesern und fleißigen Unterstützern sowie Fußballfreunden in aller Welt ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest!

Fehlende Unterstützung


Veröffentlicht am 24. September 2015

„Die Trainer werden immer schwächer gemacht, die Entwicklung läuft seit Jahren. Keiner unterstützt einen Trainer oder will auf ihn eingehen.“

(Felix Magath in Mroskos Talente, Ronald Reng, Verlag Piper, 2015)

Klare Kante für Olympia


Veröffentlicht am 16. September 2015

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„Hamburg kann es! Die Menschen sind dabei. Das Konzept ist nachhaltig und gut.“

Hanseaten an der Spree sind nicht die Regel, kommen aber vor. Der Hamburger Marcus Weinberg vertritt seine Heimatstadt seit 2005 im Deutschen Bundestag. Mit Verve und hanseatischer Sachlichkeit kommt er seinen politischen Pflichten nach. Felix Magath ist in Aschaffenburg geboren, ein Hamburger aus Leidenschaft und Tradition. Immerhin lief er zehn Jahre im Trikot des HSV auf. Marcus Weinberg und Felix Magath kennen sich vom traditionellen Benefiz-Turnier des Deutschen Bundestags. An der Seitenlinie Felix Magath, auf dem grünen Rasen Marcus Weinberg, seines Zeichens Kapitän des FC Bundestag. Der Hanseat Weinberg ist nicht nur leidenschaftlicher Familienpolitiker, sondern auch begeisterter Sportler und lebenslanger Fan des FC St. Pauli. In Berlin trafen sich die beiden Fußballer nicht zufällig. Felix Magath hatte am Vortag die Flüchtlingsmannschaft Welcome United 03 in Babelsberg trainiert, der MdB Marcus Weinberg daran großes Interesse gezeigt und sich umgehend kundig gemacht. Natürlich hatten die beiden Gesprächspartner auch das Thema Olympia auf ihrer Agenda. Die Bewerbung von Hamburg für die Olympischen Spiele 2024 ist ihnen eine gemeinsame Herzensangelegenheit. Marcus Weinberg wie Felix Magath wollen sich mit ihren jeweiligen Möglichkeiten einbringen und dieser Bewerbung ihre volle Unterstützung geben. Die Redaktion Magath & Fußball hat die Gelegenheit genutzt und ein Interview mit dem Kapitän des FC Bundestag geführt. Weiterlesen

Gemeinsam kämpfen


Veröffentlicht am 11. Juli 2015

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Am 5. Februar erhielt Benjamin Köhler von seinem Arzt eine der schrecklichsten Diagnosen, die man nur bekommen kann, denn bei ihm war Krebs festgestellt worden. Ich vermag mir kaum vorzustellen, wie es ihm in den ersten Tagen danach ging. Und ich kann nur ahnen, wie schwer es für seine Mannschaftskameraden war, einen angemessenen Umgang damit zu finden.

Umso bewegter war ich, als ich zwei Tage nach der niederschmetternden Diagnose ihre Aktion für den kranken Kollegen sah. In der siebten Minute des Heimspiels gegen den VfL Bochum nutzten sie eine Spielunterbrechung und liefen vor der Tribüne zusammen, um Köhler ihre T-Shirts unter den Trikots zu zeigen. Dort war eine Sieben zu sehen, seine Rückennummer, dazu trug das Team ein Spruchband mit dem Slogan: „Eisern bleiben, Benny!“

Ich fand die Aktion sehr bewegend, wie wohl alle, die sie gesehen haben. Sie zeigt mir auch, was im Fußball möglich ist. Die Spieler von Union bewiesen auf außergewöhnliche Weise ihre Anteilnahme und gaben ein Beispiel dafür ab, wie man als Mannschaft mit einem solch schweren Thema umgehen sollte. Dass man sich nicht von einer schweren Krankheit einschüchtern lässt. Dass man nicht kleinlaut herumdruckst, sondern dem Teamkollegen laut und deutlich die Unterstützung zeigt.

(Thomas Hitzlsperger, 11Freunde #164, Juli 2015)

Ein starkes Zeichen gegen Diabetes


Veröffentlicht am 25. Mai 2015

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Der FC Bundestag siegt für den guten Zweck

Am 5. Mai trafen sich im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark der FC Bundestag und der FC Diabetologie zu einem Benefiz-Fußballspiel der besonderen Sorte. Die Parlamentarier setzten gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Team aus Diabetologen, Diabetesberatern und Betroffenen ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen die oftmals unterschätzte chronische Krankheit Diabetes. Neben den gemeinnützigen Organisationen diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Verband der Diabetesberatungs-und Schulungsberufe Deutschland (VDBD) und Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) waren auch einige prominente Unterstützer aus der Fußballwelt zugegen. Unter anderem waren Profi-Trainer Christoph Daum, ARD-Experte Gerhard Delling und Kommentator-Legende Werner Hansch dabei, stellten sich Seite an Seite mit den Politikern in den Dienst der guten Sache. Viel wichtiger als der deutliche 4:0-Sieg des FC Bundestags waren an diesem Tag allerdings die mediale Aufmerksamkeit und der Spendenbeitrag in Höhe von 1.000 Euro zugunsten einer Ferien-Freizeit-Einrichtung für Kinder mit Typ-1-Diabetes. Weiterlesen

Schlusslichter


Veröffentlicht am 17. Oktober 2014

Tabellenletzte in Europas Top-Ligen vor harten Zeiten

Bundesliga – Platz 18 – Werder Bremen – 7 Spiele – 10:16 Tore – 4 Punkte
Primera División – Platz 20 – Deportivo La Coruña – 7 Spiele – 8:19 Tore – 4 Punkte
Premier League – Platz 20 – Queens Park Rangers – 7 Spiele – 4:15 Tore – 4 Punkte
Serie A – Platz 20 – Sassuolo Calcio – 6 Spiele – 3:12 Tore – 3 Punkte

Drama soll stets hohe Kunst sein. Die Rote Laterne im Fußball verheißt Unbill und läßt das Wort Abstieg in den Ohren klingen. Noch ist diese Phase nicht völlig über die Tabellenletzten des europäischen Clubfußballs gekommen, aber die Wolken einer Mangelsaison schieben sich deutlich vor die Hoffnung auf bessere Tage. Von Spielkunst wenig, von Dramatik viel, diese Letzten werden sicher nicht mehr die Ersten sein. Keines der Schlusslichter ist bisher völlig verloren, Chancen auf Besserung durch die Anzahl der Spiele noch ausreichend vorhanden. Beim Bundesligaschlusslicht in Bremen hat der tabellarische Istzustand den Herbst des Patriarchen eingeläutet und offensichtlich Marco Bode in die Startlöcher geholfen. Ein Bode macht noch keinen Sommer aber vielleicht etwas Wind in Sachen Wiederbelebung. Eine Finanzspritze von Vermarkter Infront soll eine weitere Blutauffrischung bedeuten. Den Werder-Fans wird jeder Impuls willkommen sein um wieder etwas Mut zu fassen. Aus den bisherigen Auftritten ihrer sieglosen Truppe lässt sich dagegen wenig Optimismus ableiten. Die anstehende Partie bei den Bayern ist sicher keine Treppe zum Aufstieg aus dem Keller. Der letzte Platz könnte sich verfestigen. Ähnlich das Bild in der Premier League, auch dort ein Traditionsverein auf dem letzten Absatz. Weiterlesen

„Beim HSV muss sich Grundlegendes ändern“


Veröffentlicht am 25. August 2013

„Es waren weniger die jüngsten Tage, sondern die vergangenen Wochen und Monate, in denen der HSV an Reputation verloren hat. So, wie sich der Verein dargestellt hat, hatte kaum jemand Spaß, dem der HSV am Herzen liegt. Ich kenne die Meinung von Klaus-Michael Kühne ich habe ihn als einen Menschen kennengelernt, der HSV-Fan ist, dem der HSV sehr am Herzen liegt. Und der mit der gegenwärtigen Situation nicht einverstanden ist. Ohne Geld wird der HSV nicht auf die Füße kommen. Und wer das Geld bringt, sollte auch das Sagen haben. Ich glaube, nur Herr Kühne kann den HSV retten.“

„Es muss sich etwas Grundlegendes ändern. Ich sehe keine klare Struktur. Ein Verein wie der HSV ist nur in die Spitze zu führen, wenn es eine breite Unterstützung für die Clubführung gibt und nicht jeder seine eigene Politik betreibt. Ich habe den Eindruck, dass man sich nicht so richtig einig ist. Meiner Meinung nach muss sich der ganze Club neu aufstellen. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, braucht Rückendeckung aus dem Verein und durch die Gremien. Ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Ich habe immer gesagt, dass ich eine Aufgabe suche, die mich fordert und interessiert. Ich werde nicht mehr alles annehmen. Und vor allem möchte ich das, was ich verantworten muss, auch entscheiden.“

(Felix Magath, Hamburger Abendblatt, 24. August 2013)

Thomas Schaaf


Veröffentlicht am 19. April 2013

imago02288225m_c„Ein Trainer braucht Hilfe, wenn er eine schlechtere Phase hat: Für mich ist es völlig unverständlich, warum Thomas Schaaf im Verein so wenig Unterstützung hat. Schaaf ist als Trainer nicht alleine verantwortlich für die Mannschaftszusammenstellung. Aber jetzt, wo es nicht läuft, steht auf einmal wieder nur Thomas Schaaf in der Kritik – der fast 15 Jahre hervorragende Arbeit geleistet hat. Wenn einer so lange bei einem Verein gute Arbeit geleistet hat, dann hat er aus meiner Sicht alle Unterstützung verdient.“

(Felix Magath, Interview LIGA total!, 13. April 2013)