Schlagwort-Archive: Wahlen

Primera División ohne den FC Barcelona?


Veröffentlicht am 29. September 2015

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„Ich denke, es ist das geringste Problem für die Leute, ob der FC Barcelona in der spanischen Liga spielt oder nicht. Die Leute gehen wählen für ein besseres Leben, bessere Wirtschaft, das ist das Wichtigste. Es wäre nicht gut für Barcelona, aber auch nicht für die spanische Liga, aber wir müssen jetzt erst einmal sehen, was der nächste Schritt ist.“

(Pep Guardiola, Pressekonferenz FC Bayern München, 28. September 2015)

Poesie, Fußball und Katalonien


Veröffentlicht am 26. Juli 2015

Beharrlich kämpft Pep Guardiola für die Unabhänigkeit Kataloniens

Die Freundschaft mit dem katalanischen Lyriker Miquel Martí i Pol war dem Fußballer Pep Guardiola einst so wichtig wie der Teamgeist des FC Barcelona und sein fußballerischer Ziehvater Johan Cruyff. In freimütiger Selbstbekundung gestand der Bayern-Coach kürzlich die lebenslange Zuneigung zur Poesie des 2003 verstorbenen Freundes. Für Guardiola zeichnen Fußball und literarische Texte einen Anfang und eine Idee gemeinsam, welche man verwirklichen möchte. Wenn der Multimillionär allerdings rührig wie fasziniert über die „Kunst der Armen“ fabuliert bleibt doch ein Stück weit fader Beigeschmack. Die Inspiration der Poesie begleitet Guardiola jedenfalls durch Leben und Beruf. Neben Lyrik und dem Fußball ist Guardiola aber vor allem ein katalanischer Bürger voller National- und Heimatstolz. Noch kann das Netz den Menschen nicht bis in die letzten Winkel ihrer Herzen schauen. In dem von Pep Guardiola könnte man dann durchaus eine Landkarte von Katalonien finden die ihm offenbar Pulsgeber durch sein Leben ist. Egal was Guardiola tut und wo er arbeitet, seine Heimat hat er stets im Visier und er gehört nicht zu den Dachstubengenies die zu allem eine Meinung haben aber dabei gern die vorgehaltene Hand der Flüsterer bevorzugen. Weiterlesen

Totgesagte leben länger


Veröffentlicht am 26. Juni 2015

FIFA-Präsident Sepp Blatter mit Heimspiel in Zürich

Den Monat Juni über scheute Joseph S. Blatter auffällig das Licht der Öffentlichkeit. Im Züricher Schützenhaus Albisgütli sprang er nun aus Anlass des Richtfestes für das von ihm initiierte FIFA Museum unter Leute, Bauarbeiter und Architekten, natürlich ans Rednerpult. Junge wie Alte im Saal und vor der Tür wollten erst mal ein Selfie mit Sepp, die fröhliche Begeisterung kannte für Schweizer Verhältnisse kaum eine Grenze. Der FIFA Präsident wirkte als wäre er unmittelbar einem Jungbrunnen entstiegen und zeigte sich bester Laune. Weiterlesen