Felix Magath vor Partie gegen Stoke City


Veröffentlicht am 1. Mai 2014

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„Wir hatten gegen Hull City die Kontrolle über das Spiel aber dann kamen Situationen, wo wir nicht vorsichtig genug waren und die Dinge wieder aus der Hand gaben. Ich hatte das Gefühl, dass am vergangenen Samstag die Spieler vor unseren Zuschauern und Fans plötzlich wegen der eigenen Führung nervös wurden. Das Team wollte weiter offensiv spielen, aber es wäre besser gewesen, den Vorsprung zu verteidigen. Wir wissen, dass Stoke eine heimstarke Mannschaft hat. Gegen Hull  haben wir aber gezeigt, dass wir in der Lage sind gute Spiele zu machen. Steve Sidwell konnte in dieser Woche noch nicht trainieren, vielleicht kann er heute ins Training einsteigen, es besteht eine kleine Chance. Wir haben noch Hoffnung, dass er am Samstag dabei ist. Alle anderen im Team stehen im Training und sind fit. Auch Kostas Mitroglou konnte die ganze Woche trainieren, kann uns bei Stoke unterstützen. Ob er völlig fit ist? Ich kann es nicht absolut sagen, aber er ist bereit, sich uns anzuschließen und zu helfen.“

„Fulham FC ist ein wunderbarer Verein, der im Moment Probleme mit der ersten Mannschaft hat. Ich bin hier, um eine Team aufzubauen. Wir haben in Fulham auch eine gute Jugendakademie. Die Spieler wissen, was sie zu tun haben, aber in dieser Lage ist es immer auch eine Frage der Mentalität. Daran werden wir weiter arbeiten. Ich glaube immer noch, zwei Siege werden reichen um in der Liga zu bleiben. Das ist die Situation. Selbstverständlich bin ich immer angespannt. Ich denke, ohne Spannung kann man nicht 100 Prozent geben. Viel hängt davon ab, wie das Spiel am Samstag ausgeht, ich bin noch nie abgestiegen und ich habe ein bisschen Angst vor dieser Situation. Ich brauche nicht zu wissen, wie sich diese Sache anfühlt. Ich kenne solche kritischen Situationen. Der letzte Abstiegskampf war vor drei Jahren mit Wolfsburg. Im letzten Saison-Spiel, 20 Minuten vor dem Ende waren wir abgestiegen, und am Ende des Spiels waren wir wieder oben. Die Dinge sind oft sehr eng. Niemand soll daran Zweifel haben, wir werden bis zum letzten Spiel der Saison kämpfen.“

(Felix Magath, Craven Cottage, London, 1. Mai 2014)

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