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Erste Runde rum


Veröffentlicht am 10. September 2014

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Europa erlebte ersten Spieltag der EM-Qualifikation

Weltmeister Deutschland und Titelverteidiger Spanien auf Kurs, der kleine Fußballzwerg Zypern siegt beim WM-Teilnehmer Bosnien-Herzegowina. Viel Normalität, wenige Ausrufezeichen, bei 23 aus 53 kann nicht wirklich Spannung aufkommen. Aufregung aber allemal. Wie Luis Suárez und Mario Balotelli braucht auch Zlatan Ibrahimović das Theater um seine Person und lässt es gerne krachen, letztens nun per Ellbogen im Gesicht von David Alaba. Der Österreicher in Diensten von Bayern München hat überlebt, dennoch hätte Ibrahimović Rot verdient, bekam es nicht, lieferte aber danach mit seiner obligatorisch großen Klappe Sprüche und den Medien den größten Aufreger des ersten Spieltages dieser EM-Qualifikation. Ein Ergebnis gab es auch noch, Österreich und Schweden trennten sich 1:1. Obligatorisch auch die übliche Niederlage von Berti Vogts. Er und Aserbaidschan verloren zum Heimauftakt gegen Bulgarien 1:2. Island schlug die sich überschätzenden Türken souverän mit 3:0, Hollands neuer wie alter Trainer Hiddink unterlag mit Oranje in Tschechien mit 1:2 und die arg gerupften WM-Opfer Italien, England und Spanien siegten allesamt. Weiterlesen

Weltfußballer und WM-Wetter


Veröffentlicht am 8. Dezember 2013

Weltfußballer: „Ich finde schon, dass es ein Spieler von Bayern München sein muss. Aber mich wundert, dass nicht über Manuel Neuer oder Bastian Schweinsteiger diskutiert wird. Oder Thomas Müller, der in jungen Jahren schon in dieser herausragenden Mannschaft eine wichtige Rolle spielt. Die sehe ich noch vor Ribéry.“

WM-Wetter in Brasilien: „Als Trainer würde ich sagen: Hört auf zu lamentieren! Ich habe 1986 bei der WM in Mexiko um zwölf Uhr mittags gespielt, und das auf 2000 Metern Höhe – und das ging auch irgendwie. Die deutschen Spielorte sind alle am Meer, da wird schon die eine oder andere frische Brise wehen. Im Landesinneren dürfte es deutlich unangenehmer werden. Ich würde das alles nicht dramatisieren.“

(Felix Magath, Interview Auszüge, Die Welt, 8. Dezember 2013)

Raúl González Blanco


Veröffentlicht am 19. April 2013

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„Meiner Meinung nach hat es nie einen besseren Ausländer in der Bundesliga gegeben. Selbst im Vergleich zu Franck Ribéry und Arjen Robben steht er eine Stufe über diesen Spielern. Raúl gehört zu den wenigen, die das gesamte Spiel ständig im Blick haben. Dadurch braucht er nicht die absolute Schnelligkeit, weil er seinen Gegenspielern gedanklich oft einen Schritt voraus ist.“

„Ich bin sicher, dass er noch zwei Jahre auf diesem Niveau hätte spielen können. Ich habe in meiner Trainerkarriere den einen oder anderen Transfer getätigt. Aber Raúl nach Deutschland geholt zu haben, wird auch für mich immer ein Highlight bleiben.“

(Felix Magath, Interview Welt am Sonntag, 29. April 2012)